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Seminar für Geistesgeschichte der Renaissance:Zugang und Informationen zur Datenbank "Iter" |
Autor: Heinrich C. Kuhn
Erstellt: 1998-12-14
Zuletzt geändert: 2007-03-20
Von Mitte Dezember 1998 bis Anfang März 2007 bot unser Seminar von den meisten unserer PCs aus einen Zugang zur Datenbank Iter, die insbesondere bibliographische Nachweise zu sehr zahlreichen Zeitschriftenartikeln zu Renaissance-betreffenden Themen enthält.
Seit März 2007 werden die Kosten von der Universitätsbibliothek übernommen, und ist der Zugang von allen Rechnern im LMU-Netz möglich. Für einige "unserer" Nutzer bedeutet dies vermutlich Änderungen. Daher folgende Hinweise:
die ITER-Datenbank ist *ab sofort* nicht mehr
ueber das Link auf unserer Homepage aufgrund
unserer eigenen Instituts-Lizenz, sondern
ueber die UB zu erreichen. Damit ueber die UB
auf sie zugegrifen werden kann muss zuerst
die Proxy-Verbindung eingestellt werden (damit
der Rechner in Toronto den zugreifenden Rechner
als einen berechtigten erkennt):
Der Zugang funktioniert von Rechnern mit
einer IP-Adresse der LMU (also allen unseren
"Dienstrechnern" inkl. der Notebooks die eine
von "unseren" Adressen benutzen) aus *wenn*
in der Konfiguration des Browsers *vor* dem
Zugriff "automatic proxy configuration" ge-
waehlt wurde und da als "Automativc proxy
configuration URL" die folgende eingegeben
wurde:
http://pac.lrz-muenchen.de/
.
(Findet sich in meinem Firefox unter:
- Menue"Tools" -->
- Eintrag "Options" --->
- Registerkarte "Network" --->
- Knopf "Settings" bei "Connections" --->
- unterstes Eingabefeld
.)
Die URL fuer den Zugriff auf die Texte ist
dann:
http://www.itergateway.org/
Drei Vorteile hat die Sache so:
1. Wir mussen nicht mehr nach Toronto schreiben
wenn wir Zugriff durch zusaetzliche Rechner
wollen.
2. Dank der UB muessen wir ab sofort nichts mehr
fuer ITER zahlen.
3. Last not least: Jetzt haben *alle* LMUler
Zugriff.http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/) aus wählen Sie:
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