Vivat GGREN!

Seminar für Geistesgeschichte und Philosophie der Renaissance:

Lehrveranstaltungen Sommer-Semester 2003


Informationen zu:

  1. Vorlesungen:
  2. Proseminaren:
  3. Hauptseminaren:
  4. Oberseminar:
  5. Kurse:




Geschichte der Philosophie II: Philosophie des späten Mittelalters und der Renaissance

Allgemeines

Veranstaltungsart: Überblicks-Vorlesung (3stündig, GkTPh(Spätmittelalter & Renaissance))
Dozent: Prof. Dr. Eckhard Keßler
Ort / Zeit / Anfang: Schellingstr. 3, E02 (Mi) und Hauptgebäude, HS 112 (Fr.) / Mittwochs 10-11, Freitags 11-13 / ab: 9. April 2003

Beschreibung:

Die Vorlesung setzt die Überblicksvorlesung des WS 2002/2003 "Geschichte der Philosophie I: Philosophie der Antike und des frühen Mittelalters" fort. Sie wendet sich an Studenten des zweiten Semesters im Grundstudium der beiden philosophischen Studiengänge M.A. und M.Phil., in denen sie als Wahlpflichtveranstaltung angeboten wird. Sie schließt mit einer Klausur.

Die Vorlesung geht aus von der Rezeption des Aristoteles aus der Tradition der arabischen Philosophie im 12. Jahrhundert und verfolgt seine Entwicklung zwischen averroistischem Szientismus im 13. und christlich-scholastischem Voluntarismus und Nominalismus im 14. Jahrhundert, dessen ungelöste Probleme den Neuansatz der Philosophie in der Renaissance provozieren.

Deren Hauptströmungen - der Humanismus, der Neuplatonismus und der sich neu formierende Aristotelismus - sollen anschließend in ihrer historischen Gestalt und ihrem philosophischen Profil charakterisiert und in ihren zentralen Fragestellungen und ihren wichtigsten Lösungsvorschlägen auf dem Weg in die Neuzeit dargestellt werden. .

Teilnahmevoraussetzungen:

keine

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Klausur

Literatur:

Literaturempfehlungen und Textbeispiele werden zu Beginn und im Verlauf der Vorlesung zugänglich gemacht.

Bemerkungen:

Die Vorlesung ist als Überblicksvorlesung G.Ph. II eine Wahlpflichtveranstaltung für das 2. Semester MA Philosophie und M.Phil.;


From Aquinas to Berkeley: Philosophical Views about Substance, Matter, Cause, and Explanation

Allgemeines

Veranstaltungsart: Spezialvorlesung (2stündig, NPh, MO, GkTPh(MA, Ren., N I))
Dozentin: Prof. Christia Mercer, PhD
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek (Raum 406) / Mittwochs, 11:00 s.t.-12:30h (Achtung: dies sind die neuen, geänderten Zeiten für diese Lehrveranstaltung!) / ab: 21. Mai 2003

Beschreibung:

At the center of scholastic, Renaissance, and early modern philosophy stand the related notions of substance and matter. For philosophers as diverse as Aquinas, Galileo, Descartes, Leibniz, Spinoza, and Berkeley, these notions must be understood before we can explain the natural world. In this course, we will survey the views of these philosophers about substance, matter, cause, explanation, and the foundations of science. Our main questions will be: what is material substance and how do such substances explain the natural world?


Woher weiß ich, wie ich handeln soll? Moralphilosophie und Rhetorik in der Renaissance

Allgemeines

Veranstaltungsart: Proseminar (2stündig, Eth, S, GkTPh(Renaissance))
Dozentin: Dr. Sabrina Ebbersmeyer
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Dienstags 10-12 / ab: 15. April 2003

Beschreibung:

Auf die Frage, woran man sein Handeln orientieren soll, haben die Philosophen zahlreiche und heterogene Antworten gegeben. Eines scheint jedoch festzustehen: im Bereich des menschlichen Handelns gibt es keine notwendigen und absolut zwingenden Beweisgründe. Mit dieser Einsicht eröffnet sich eine Perspektive, in der die Rhetorik als persuasive Methode der Ethik an Relevanz gewinnt. Anhand ausgewählter Beispiele wollen wir im Seminar der Frage nach der Bedeutung der Rhetorik für die Ethik in der Philosophie der Renaissance (ausgehend von Petrarca) nachgehen.

Literatur:

Genauere Literaturangaben werden am Beginn des Semesters gemacht.


Verständnis und Funktion der Rhetorik in der philosophischen Tradition von der Antike bis zur frühen Neuzeit

Allgemeines

Veranstaltungsart: Proseminar (0stündig, S, L, E, GkTPh(Spätmittelalter & Renaissance), GkTPh(Antike u. Mittelalter))
Dozent: Prof. Dr. Eckhard Keßler
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Donnerstags 10-12h / ab: 10. April 2003

Beschreibung:

Der Rhetorik, von den Sophisten zuerst gelehrt und in den platonischen Dialogen der Kontrolle der der Wahrheit verpflichteten Philosophie anempfohlen, wird bei Aristoteles, mit einem eigenen Gegenstandsbereich versehen, neben Logik und Dialektik ein vollgültiger Platz als legitime Argumentationsform innerhalb der Philosophie zugewiesen. Obwohl immer wieder angefochten, verteidigt sie diesen Platz in den Jahrhunderten des Hellenismus nicht nur in der aristotelischen, sondern auch in der akademischen Tradition. Als universale Lehre vom sprachlichen Ausdruck überhaupt erfährt sie bei Cicero und in der auf ihn folgenden lateinischen Philosophie eine folgenreiche Aufwertung. Im Mittelalter stellt sie neben der Grammatik und der Logik eine der drei im Trivium zusammengefaßten sprach- und argumentationswissenschaftlichen Disziplinen der artes sermocinales dar und wird gleichzeitig bei den arabischen Aristoteleskommentatoren unter formalem Gesichtspunkt als eine der "speziellen" Logiken in das Schema der allgemeinen Logik integriert. In der Reform der Philosophie, Logik und Wissenschaftslehre, die seit der Mitte des 14. Jahrhunderts in Humanismus und Renaissance die Neuzeit vorbereitet, fällt der Rhetorik schließlich eine zentrale Rolle zu, die schließlich, im 16. Jahrhundert dazu führt, daß von ihren fünf Bereichen - der Findung der Argumente (inventio), der Anordnung der Argumente (collocatio), der sprachlichen Gestaltung der Argumentation (elocutio), der gedächtnismäßigen Einprägung (memoria) und dem Vortrag der Rede (actio) - die ersten beiden der Logik und Wissenschaftslehre überantwortet werden, der vierte und fünfte sich verselbständigen und nur der mittlere dritte - die sprachliche Gestaltung - als Lehre vom guten literarischen Stil dem Begriff der Rhetorik erhalten blieben. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde von Philosophen wie Chaim Perelman die Rhetorik als eigenständige Argumentationslehre neben der formalen Beweislehre wiederentdeckt und die Rhetorik von der Restriktion auf die Lehre von den literarische Formen und Figuren befreit.

Das Proseminar will anhand zentraler Texte von der Antike bis zur Gegenwart nicht nur einen Überblick über die Geschichte der "philosophischen Rhetorik" geben, sondern auch ein generelles Verständnis für ihren Platz und ihre Leistung innerhalb der Philosophie und der Wissenschaften vermitteln.

Literatur:

Gelesen werden sollen unter anderem Texte von Gorgias, Platon, Aristoteles, Cicero, Quintilian, Averroes, Valla, Vives, Agricola, Melanchthon, Vico, Perelman.


Spannungen und Spannendes in Petrarcas Heilmitteln gegen gutes und schlechtes Glück

Allgemeines

Veranstaltungsart: Proseminar (2stündig, Eth, GkTPh(Renaissance))
Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek NOTA BENE: Bei übergroßer Hitze und hinreichend geringer Teilnehmerzahl findet diese Veranstaltung in Raum 403 statt, da der nachmittags etwas kühler ist als Raum 406 … ! / Mittwochs, 16-18h / ab: 9. April 2003

Beschreibung:

Ratschläge für den Umgang mit 122 Anlässen für Glücklichsein, Heilmittel gegen 132 Arten begründeten Unglücklichseins: schon diese Inhalte machen klar warum Petrarcas De remediis utriusque fortunae mit mindestens 316 Handschriften, mindestens 28 vollständigen Druckauflagen der Lateinischen Fassung und Drucken von Übersetzungen in mindestens 9 Europäische Volkssprachen bereits vor 1760 zu den populärsten Texten gehört, die je von einem Philosophen der Renaissance geschrieben worden sind. Zudem ist dieses Werk Petrarcas komplexer, spannender und reicher an inneren Spannungen als es auf den ersten Blick erscheint.

Vorbereitend auf das Petrarca-Jubiläumsjahr 2004 wollen wir ausgewählte Teile des Textes gemeinsam studieren (in neueren deutschen und englischen Übersetzung, mit dem lateinischen Original stets in Griffweite) und diskutieren.

Teilnahmevoraussetzungen:

Bereitschaft zu regelmäßiger vorbereiteter und aktiver Teilnahme an den Diskussionen.

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Proseminararbeit und regelmäßige aktive Teilnahme.

Literatur:

Übersetzungen, Ausgaben und Sekundärliteratur werden vor Beginn der Veranstaltung im Semesterapparat zur Verfügung gestellt. Zur kurzen Einführung in einen Teil der Aspekte des Themas empfohlen: · Eckhard Keßler: Emanzipation der Affekte? Tugenden und Affekte im frühen italienischen Humanismus, in: Joachim Poeschke & al. (edd.): Tugenden und Affekte in der Philosophie, Literatur und Kunst der Renaissance. Münster [Rhema] 2002, pp. 63-76, insbes. pp. 63-69.

Bemerkungen:

Geeignet als Begleitseminar zur Pflichtvorlesung Praktische Philosophie I und zur Wahlpflicht-Vorlesung Geschichte der Philosophie II: Die Philosophie des späten Mittelalters und der Renaissance


Giambattista Vico und die frühneuzeitliche Methodendiskussion

Allgemeines

Veranstaltungsart: Proseminar (2stündig, S, MO, GkTPh(Spätmittelalter & Renaissance / Neuzeit I),)
Dozent: Dr. Rudolf Schicker
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Dienstags, 17-19h / ab: 15. April 2003 ACHTUNG: 1. Sitzung musste verschoben werden: Seminar beginnt erst am 15. April!

Beschreibung:

Vicos 'Liber metaphysicus' (ersch. 1710) ist der erste einer ursprünglich auf drei Teile angelegten Schrift des Titels 'De antiquissima Italorum sapientia', worin aus der Etymologie lateinischer Ausdrücke die Lehre der ältesten italischen Philosophenschule erschlossen werden sollte.

Im 'Liber metaphysicus' nun stellt Vico seine Lehre von den sog. ausdehnungslosen metaphysischen Punkten dar, die als vermittelnde Grenzpunkte zwischen Gott und Körper treten und den Übergang von der höchsten Ruhe Gottes zur körperlichen Bewegung veranlassen. Weil gilt, dass 'wahr' und 'geschaffen' vertauschbare, äquivalente Begriffe sind, kann nur Gott als der Schöpfer der Welt die Realität vollständig erkennen. Innerhalb der Wissenschaften kommt der höchste Wahrheitsgehalt der Mathematik zu, weil sie, ausgehend von Punkt und Einheit, ihre Wahrheiten konstruierend hervorbringt. Vico verwirft das Descartessche Wahrheitskriterium der Evidenz mit der Begründung, dass Evidenz nicht als Kriterium für den Geist dienen könne, da der Mensch den Geist zwar kenne, jedoch nicht hervorbringe oder hervorgebracht habe.

Ziele des Seminars sind die schrittweise Erarbeitung des 'Liber metaphysicus' anhand einer deutschen Übersetzung sowie die Kontrastierung Vicos gegenüber Descartes.

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Ein Proseminarschein kann mittels einer schriftlichen Hausarbeit erworben werden, wobei die regelmäßige Teilnahme am Seminar Voraussetzung ist.

Literatur:

Text: Giambattista Vico, Liber metaphysicus, in: Die Geistesgeschichte und ihre Methoden, hg. v. S. Otto, München 1979 (im Seminar für Geistesgeschichte und Philosophie der Renaissance in mehreren Ausgaben verfügbar)


Das Bild des Menschen bei Erasmus, Vives und Mazzoni: Einübung in die Lektüre lateinischer philosophischer Texte

Allgemeines

Veranstaltungsart: Proseminar (2stündig, PhA, GkTPh(Renaissance))
Dozent: Andreas Sonneck
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Mittwochs 18-20h Achtung: die erste Sitzung (9. April) beginnt erst um 18:30h s.t. statt um 18h c.t.. Danke im voraus für 15 Minuten Geduld! / ab: 9. April 2003

Beschreibung:

Dass sich das mittelalterliche Bild vom Menschen in der Renaissance von Grund auf wandelt und dass das neuzeitliche Menschenbild in der Renaissance wurzelt, das ist seit langem bekannt. Die "De dignitate hominis"-Literatur zeugt von diesem Wandel und kulminiert in der weithin bekannten Schrift Picos.

Weniger bekannt und doch nicht weniger interessant sind lateinische Texte anderer - bisweilen namhafter - Autoren. Sie liegen in deutscher Übersetzung nicht vor. Das Seminar will solche Texte lesen und interpretieren. Durch die sorgfältige Lektüre weniger kurzer Partien sollen die Teilnehmer ihre Lateinkenntnisse auffrischen, den Umgang mit philosophischen Texten der Renaissance vertiefen und ein mikroskopisches Übersetzen üben, das die Tür öffnet zu einem vertieften Verständnis lateinisch geschriebener philosophischer Texte - auch dann, wenn diese durch Übersetzungen zugänglich sind.

Bemerkungen:

Ein Scheinerwerb ist möglich.


Die Begründung der Realität in der Struktur der Sprache. Lorenzo Vallas "Umwälzung der Dialektik und Philosophie" - Repastinatio Dialecticae et Philosophiae.

Allgemeines

Veranstaltungsart: Hauptseminar (3stündig, S, MO, L, GkTPh(Renaissance))
Dozent: Prof. Dr. Eckhard Keßler
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Donnerstags, 18-20:30h / ab: 10. April 2003

Beschreibung:

Lorenzo Valla (1407 - 57) ist nicht nur einer der intelligentesten und radikalsten, sondern wohl auch der "philosophischste" unter den Renaissance-Humanisten nicht nur Italiens sondern ganz Europas. Er hat die philologisch-historische Methode zu einem scharfen Instrument der historischen Kritik gemacht, er hat in seinem Traktat "Über die Lust" oder "Über das wahre und das falsche Gute" eine scharfsinnige Kritik der traditionellen Ethik und einen faszinierenden Ansatz zu einer neuen Moralphilosoph gemacht und er hat in seiner "Repastinatio Dialecticae et Philosophiae" (Umwälzung der Dialektik und der Philosophie) nicht nur eine auf der Sprache gegründete Antwort auf die nominalistische Logik Ockhams gegeben, sondern diese auf einer neuen, aus der Sprache entwickelten Ontologie zu stützen versucht.

Der Text der Repastinatio war jahrhundertelang völlig ungesichert, da Valla sie dreimal umgearbeitet hatte und alle veröffentlichten Texte Kompilationen verschiedener Versionen darstellten. Erst seit 1982 gibt es eine zuverlässige Edition von Gianni Zippel (Padua, Antenore, 1982). Aber es gibt noch keine Übersetzung in eine moderne Sprache und noch keine verläßliche Analyse und Kommentierung des Textes. Die gemeinsame Lektüre von Vallas bedeutendster Schrift, der neben dem lateinischen Text eine deutsche Rohübersetzung zugrunde gelegt werden wird, betritt daher echtes Neuland und verspricht die Begegnung mit den ungewöhnlichen Gedanken eines ungewöhnlichen Denkers.

Literatur:

Die Ausgabe des lateinischen Textes ist: Lorenzo Valla: Repastinatio Dialectice et Philosophie, ed. Gianni Zippel, Padova (Antenore) 1982.

Bemerkungen:

Genauere Auskünfte über Texte und Literatur zu Beginn des Semesters.


Leibniz and the German Roots of his Thought

Allgemeines

Veranstaltungsart: Hauptseminar (3stündig, MO, GkTPh(N I))
Dozentin: Prof. Christia Mercer, PhD
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Dienstags, 14:30s.t.-17h / ab: 20. Mai 2003

Beschreibung:

According to the traditional story about the development of European philosophy prior to Kant, the great Leibniz rejected the conservative scholasticism of Protestant Germany and developed his metaphysics in response to the new philosophies of Bacon, Descartes, and Hobbes. In this seminar, we will identify the German roots of Leibniz's philosophy in an attempt to better understand his methodology and metaphysics. We will survey some of the methodological and metaphysical views of German thinkers like Alsted, Kircher, Jakob Thomasius, and Clauberg; and then use this material to excavate Leibniz's philosophy of reconciliation.

Bemerkungen:

Achtung: beginnt 14:30h sine tempore (i.e.: 14:15 c.t.)!


Oberseminar für Doktoranden und Magistranden

Allgemeines

Veranstaltungsart: Oberseminar (1stündig, GkTPh(Renaissance))
Dozent: Prof. Dr. Eckhard Keßler
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Dienstags 17-19h, 14-tägig / ab: 15. April 2003


Latein LESEN lernen: Frühneuzeitliches Latein für Philosophie-Interessierte

Allgemeines

Veranstaltungsart: Kurs (Übung) (3stündig, GkTPh(Mittelalter & Renaissance))
Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Donnerstags, 13-16h / ab: 10. April 2003

Beschreibung:

Lesen Sie Latein sehr viel weniger "fließend" als z.B. Englisch? Haben Sie Schwierigkeiten Zugang zu jenem Teil der philosophischen Tradition zu finden, dessen Texte nur auf Latein vorliegen? Wollen Sie daran etwas ändern? :

Nach Teilnahme an diesem einsemestrigen Kurs sollen die Studierenden (unabhängig vom Grad der Lateinkenntnisse, die sie mitbringen):

Solche Fertigkeiten will der Kurs vermitteln.

Teilnahmevoraussetzungen:

Bemerkungen:

Aufgrund der beschränkten Zahl der zugehörigen Tutorien ist die Teilnehmerzahl leider beschränkt.


Tutorium zum Kurs "Latein LESEN lernen: Frühneuzeitliches Latein für Philosophie-Interessierte"

Allgemeines

Veranstaltungsart: Tutorium (angeboten werden sechs Tutorien [jeweils Einzelunterricht] zum Lateinkurs) (1stündig, GkTPh(Mittelalter & Renaissance))
Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Raum 403 / Nach Vereinbarung mit den einzelnen Tutoriums-Teilnehmer/innen / ab: 15. oder 16. KW 2003

Beschreibung:

In Einzelunterricht werden jeweils die Arbeitsergebnisse der jeweiligen der Teilnehmer/in am Kurs "Latein LESEN lernen: Frühneuzeitliches Latein für Philosophie-Interessierte" besprochen, aufgetretenen Probleme und Fragen diskutiert und soweit möglich gelöst, Hilfestellungen gegeben.

Teilnahmevoraussetzungen:

Gleichzeitige Teilnahme am zugehörigen Lateinkurs.

Bemerkungen:

Sechs dieser Tutorien können angeboten werden.






Verantwortlich: Dr. Heinrich C. Kuhn (hck@lrz.uni-muenchen.de)
Dokument erstellt: 2002-11-26
Dokument geändert:2003-06-12