Vivat GGREN!

Seminar für Geistesgeschichte und Philosophie der Renaissance:

Lehrveranstaltungen Winter-Semester 2003/2004


Informationen zu:

  1. Vorlesungen:
  2. Proseminaren:
  3. Hauptseminaren:
  4. Oberseminar:
  5. Kurse:




Naturphilosophische Hintergründe der neuen Astronomie: Keplers Mysterium Cosmographicum

Allgemeines

Veranstaltungsart: Proseminar (2stündig, NPh, GkTPh(Renaissance))
Dozent: Dr. des. Daniel Di Liscia
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Mittwochs, 10-12h / ab: 22. Oktober 2003

Beschreibung:

Gegen die damals herrschende kosmologische Auffassung verteidigte Johannes Kepler (1571-1630) schon in seinem Jugendwerk Mysterium Cosmographicum (1. Auflage 1595; 2. Auflage 1621) die Lehre des Copernicus. Bei seiner höchst originellen Verteidigung des Copernicanismus beschränkte sich Kepler nicht auf die mathematisch-astronomische Seite der Diskussion, sondern schloß ausdrücklich auch mehrere philosophische, epistemologische und theologische Fragen mit ein: Gottes Schöpfungsplan ist vernünftig und daher auch quantitativ erfaßbar, und zwar durch Berücksichtigung der fünf platonischen Körper, welche allerdings den Schlüssel zum Auffinden der Ursache von drei Dingen, "warum sie so und nicht anders sind", liefern: von der Anzahl, von der Größe und von der Bewegung der Bahnen. Mit seinem Mysterium cosmographium fügte Kepler der Diskussion über den semantischen Status astronomischer Theorien eine neue Stufe hinzu und legte somit den Grund für die Entwicklung seiner Physica coelestis. Im Seminar soll eine Lektüre der Hauptabschnitte des Keplersch'en Werkes unter Berücksichtigung anderer mit ihm zusammenhängender Texte durchgeführt werden.

Literatur:

(gezielte Hinweise werden im Seminar gegeben): - Johannes Kepler Gesammelte Werke, Bd. VIII: Mysterium cosmographicum (editio altera cum notis), Bearbeitet von Franz Hammer, München (C.H. Beck'sche Verlagsbuchhandlung), 1963. Deutsche Übersetzung: Johannes Kepler, Das Weltgeheimnis. 'Mysterium cosmographicum', übersetzt und eingeleitet von Max Caspar, München und Berlin (Verlag von R. Oldenbourg), 1936. - Volker Bialas, "§ 3: Astronomie (Copernicus-Rezeption; Johannes Kepler)" in: Grundriss der Geschichte der Philosophie. Die Philosophie des 17. Jahrhunderts, Bd. 4, (Hrsg. v. H. Holhey u.a.), Basel (Schwabe & Co AG Verlag) 2001, S. 903-919. - Max Caspar, Johannes Kepler, Stuttgart (Verlag für Geschichte der Naturwissenschaften und Technik), 4. Auflage 1995.


Kurzgefasst ALLES was man über Natur wissen muss: Frans Titelmans' Compendium naturalis philosophiæ

Allgemeines

Veranstaltungsart: Proseminar (2stündig, NPh, GkTPh(Renaissance))
Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, 403 (Achtung: Raumänderung: nun nicht mehr in 406, sondern in 403!) / Mittwochs, 16-18h / ab: 22. Oktober 2003

Beschreibung:

Als erster kurzgefasst die ganze Naturphilosophie in einem Bande abzuhandeln ist Titelmans' erklärtes Ziel. Und betrachtet man die immense Fortüne seines Compendium philosophiæ naturalis seu de consideratione rerum naturalium mit mindestens 28 Druckauflagen zwischen 1530 und 1604 (darunter bis zu vier im gleichen Jahr und in mehr als einem Falle mehrere Drucke pro Jahr in der gleichen Stadt), so scheint er dieses Ziel für sehr viele überzeugend erreicht zu haben.

Von den Grundlagen der Naturphilosophie und ihren Verbindungen zur Metaphysik über Bewegungslehre, Vacuum, Zeit, Elementenlehre, Werden und Vergehen, Wetter und andere meteorische Phänomene , Kosmologie und Astronomie, Grundlagen der philosophischen Psychologie, Erklärung der Länge und Kürze des Lebens, , Sinneswahrnehmung, Zusammenhänge zwischen Wohlgenährtheit und Erkenntnisfähigkeit, die Organe der inneren Sinne, die Gedächnisunfähigkeit der Tiere, Träume, etc. etc. bis hin zu Wollust und Willen wird (fast) alles behandelt, was einst Gegenstand philosophischer Beschäftigung mit Natur war. Das Werk eignet sich daher auch heute noch sehr gut zur Einführung in die "klassische" Naturphilosophie.

Teils durch gemeinsame Lektüre und Interpretation, teils durch Referate und Diskussionen, teils durch Vergleich mit anderen enzyklopädischen Werken der Renaissance will das Seminar den Text für einen Überblick über jene Naturphilosophie nutzen, die von Aristoteles bis ins frühe 17. Jahrhundert, und zum Teil auch noch darüber hinaus die Naturphilosophie war.

Teilnahmevoraussetzungen:

Bereitschaft zu regelmäßiger aktiver Teilnahme an den Diskussionen und Bereitschaft zur Übernahme eines Kurzreferats.

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Regelmäßige aktive Teilnahme, Proseminararbeit und/oder Übernahme eines Hauptreferats.

Literatur:

Franciscus Titelmannus: Compendium Philosophiae Naturalis. - Seu De Consideratione rerum Naturalium …, Lugduni [Apud Gulielmum Rouillium] 1558

Bemerkungen:

Da es von Titelmans Compendium keine Übersetzungen gibt, eignet sich dieses Seminar auch zur Übung in den Umgang mit lateinischen Texten der Renaissance.

Voranmeldung ist nicht erforderlich. Wenn Sie sich dennoch bis ca. 10 Tage vor Beginn der Veranstaltung anmelden, so können Sie bereits vor dem Semesterbeginn ein Exemplar des Textes erhalten. Voranmeldungen bitte per eMail an hck@lrz.uni-muenchen.de oder auf Papier per LMU-Hauspost an "Kuhn / Hauspostfach 44", oder per Fax an 089-2180 2907 oder per gelber Post.

Geeignet als Begleitseminar zu den Vorlesungen "Naturphilosophie" und "Geschichte der Philosophie II"


Allegorie — Analogie — Metapher — Suggestion: Denk- und Argumentationsmuster der Metaphysik von Parmenides bis Descartes

Allgemeines

Veranstaltungsart: Proseminar (3stündig, L; MO; GkTPh(A/M); GkTPh(M/R); GkTPh(N I))
Dozent: Dr. Rudolf Schicker
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Dienstags, 17h s.t.-19:30h / ab: 21. Oktober 2003 / VERANSTALTUNG ENTFÄLLT!

ACHTUNG: Diese Veranstaltung wird NICHT stattfinden, da Herr Dr. Schicker nach Sachsen gewechselt ist. Die Beibehaltung des Eintrag hier in diesem Veranstaltungsverzeichnis dient nur der Dokumentation des ursprünglich geplanten. [2003-05-23]

Beschreibung:

"Metaphysik" ist, zugespitzt formuliert, der Versuch, Sachverhalte, die sinnlich nicht erfahrbar, aber deswegen nicht unsinnig sind, verständlich zu machen.

Aufgabe des selbstständigen Philosophen wie auch des selbstständigen Philosophiehistorikers ist es freilich nicht, überkommene metaphysische Argumente in bewundernder Haltung nachzubeten, sondern in kritischer Distanz zu denselben zu fragen, was der jeweilige Denker erweisen wollte, ob die jeweilige Argumentation zu diesem Erweis tauglich ist, und (im besten Falle) auf dem Weg der Widerlegung der vorliegenden Argumente stärkere Argumente aufzubieten.

Ziel des Seminars ist es, metaphysische Argumente hinsichtlich ihrer Logizität aufzuschlüsseln und damit metaphysische Denkmodelle verständlich werden zu lassen. Zugleich soll das Seminar einen Überblick über die bis heute (teilweise verborgenen) metaphysischen Denkmodelle bieten.

Lektüre- und Interpretationsstationen werden sein: Parmenides — Platon — Aristoteles — Plotin — Nicolaus v. Kues — T. Campanella — R. Descartes.

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Ein Proseminarschein ist erwerbbar durch regelmäßige Seminarteilnahme sowie eine schriftliche Hausarbeit im Umfang von ca. zehn Seiten.

Literatur:

Allfällige Sekundärliteratur wird zu Beginn des Seminars genannt werden.

Bemerkungen:

Sämtliche zu behandelnden Texte werden in deutscher Übersetzung behandelt werden.


Mathematik und Natur in der Spätrenaissance: Einübung in die Lektüre lateinischer philosophischer Texte

Allgemeines

Veranstaltungsart: Proseminar (2stündig, MO, NPh, GkTPh(Renaissance))
Dozent: Andreas Sonneck, LAss
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Mittwochs, 18-20h / ab: Achtung: entgegen der ursprünglichen Ankündigung beginnt diese Veranstaltung erst in der ZWEITEN Semesterwoche: 29.(!) Oktober 2003

Beschreibung:

Als Initiator der modernen Naturwissenschaft gilt gemeinhin Galileo Galilei, weil er zu Beginn des 17. Jahrhunderts Naturphänomene mathematisch zu beschreiben begann und behauptete, das Buch der Natur sei in der Sprache der Mathematik abgefasst. Dass Galileo nicht vom Himmel fiel, dass er auf Schultern wenn nicht von Riesen, so doch vieler "Zwerge" stand, das soll im Seminar gezeigt werden. Eine allgemeine Aufwertung der Mathematik im Kanon der Wissenschaften ging Galileo ebenso voraus wie die mühsam errungene, auf einer sich ändernden Ontologie beruhende Einsicht, dass Mathematik zur Beschreibung der Natur überhaupt dienen könne und dürfe.

Durch die sorgfältige Lektüre einiger kurzer, nur im Lateinischen vorliegender Texte sollen die Teilnehmer ihre Lateinkenntnisse auffrischen bzw. vertiefen und ein genaues Übersetzen üben, das die Tür öffnet zu einem noch wenig bekannten Feld philosophiehistorischer Forschung.


Alchemie in der Frühen Neuzeit

Allgemeines

Veranstaltungsart: Hauptseminar (2stündig, NPh, RPh, GkTPh (Renaissance, Neuzeit I))
Dozenten: Dr. Michaela Boenke & Martin Schmeisser
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Montags, 15-17h / ab: 20. Oktober 2003

Beschreibung:

Naturphilosophie, Religionsphilosophie, Wissenschaftsgeschichte.

Im Seminar soll ein Überblick über Theorien und Geschichte der Alchemie in Renaissance und Früher Neuzeit erarbeitet werden. Die ersten Sitzungen befassen sich mit den Grundlagen, d.h. mit materietheoretischen und kosmologischen Theorien der Antike (Aristoteles, Stoa, Neuplatonismus) und Renaissance (Ficino, Paracelsus). Sodann setzen wir uns mit der theoretischen, spekulativen Alchemie, der es um Erkenntnis der Grundstoffe und ihrer Verbindung geht, und mit der praktichen Alchemie als Gold- und Arzneigewinnung auseinander. Der dritte Teil befaßt sich mit dem Einfluß protestantischer Reformschriften auf die frühneuzeitliche Alchemie (Jacob Böhme, Johann Valentin Andreae) und mit der Entwicklung der hermetischen Symbolik. Behandelt werden u.a. Texte von Ficino, Paracelsus, David de Planis Campy, Nicolas Flamel, Sendigovius, J. Tanckius, Basileus Valentinus, Johann Valentin Andreae, Michael Maier, Heinrich Khumrath.

Vorbereitende Lektüre: Bernhard Dietrich Haage: Alchemie im Mittelalter. Ideen und Bilder - von Zosmismos bis Paracelsus. Düsseldorf und Zürich 1996; 2000. Hans Werner Schütt: Auf der Suche nach dem Stein der Weisen. Die Geschichte der Alchemie. München 2000.

Teilnahmebedingung ist die Bereitschaft zur intensiven Mitarbeit und zur Übernahme von Referaten.


Radikale Aufklärung

Allgemeines

Veranstaltungsart: Hauptseminar (2stündig, GkTPh(Neuzeit I))
Dozent: Dr. Martin Mulsow
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Dienstags, 10-12h / ab: 21. Oktober 2003

Beschreibung:

Seit einigen Jahren verdichtet sich die Forschung zur "Radikalaufklärung", einer durch Materialismus, Atheismus und Religionskritik charakterisierten Strömung des späten 17. und 18. Jahrhunderts. Indem Texte in den Blick einbezogen wurden, die nur als Manuskript im Untergrund zirkulierten, sowie durch Aufhellung der politisch-sozialen Bezüge wird jetzt sehr viel mehr deutlich, wie viel die Hochaufklärung den Untergrunddenkern verdankt. Das Seminar wird sich auf den deutschen Bereich und die Jahre zwischen 1700 und 1800 konzentrieren. Es ist daran gedacht, eine Reihe von wenig bekannten Philosophen und ihre Schriften zu diskutieren, deren Themen (Deismus, politische Religion, Ewigkeit der Welt, Unsterblichkeit, Physikotheologie, Höllenstrafen, Hermeneutik usw.) gleichwohl zentral für das Verständnis des Phänomens "Aufklärung" sind.

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Schein durch Referat und Hausarbeit

Literatur:


Einführung in das wissenschaftliche Informationswesen, insbesondere anhand von Gegenständen aus der Geistesgeschichte der Renaissance

Allgemeines

Veranstaltungsart: Kurs: Theoretischer Teil (2stündig)
Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek (406) / Donnerstags, 13-15h / ab: 23. Oktober 2003

Beschreibung:

2003 ist es 10 Jahre her, dass mit NCSA Mosaic der erste endnutzergeeignete WWW-Browser zur Verfügung stand und das Internet nicht länger nur Spielzeug für Spezialisten war und HTML zum allgegenwärtigen Standard wurde. Nach diesen 10 Jahren lässt sich sagen: Nie war der Wandel im wissenschaftlichen Informationswesen schneller, und nie war die Unübersichtlichkeitkeit größer, nie die Frage wieviele von welchen Nadeln in welchem Heuhaufen wie zu finden seien schwieriger zu beantworten.

Was für relevante Informationen gibt es? Wo findet man sie? Wie findet man sie? Wer hilft einem dabei? Wie setzt man sie für eigene Veröffentlichungen ein? Wie erzeugt man Ressourcen die für andere nützlich sind?

Die Veranstaltung soll Kenntnisse über Bedingungen, Techniken und Praktiken wissenschaftlicher Kommunikation vermitteln. Die Beispiele und Schwerpunkte werden - soweit tunlich - aus der Geistesgeschichte der Renaissance gewählt. Die im einzelnen behandelten Themen sind zum guten Teil abhängig von den Interessen und Vorkenntnissen der Teilnehmenden.

Zu den Themen, die behandelt werden, können gehören:

Teilnahmevoraussetzungen:

Studium einer Geisteswissenschaft in gleich welchem Semester. Die Teilnahme am "theoretischen Teil" ist auch ohne Teilnahme an den beiden anderen Kursteilen möglich, erscheint aber nur begrenzt sinnvoll. Bitte halten Sie mit mir Rücksprache, falls Sie nur am "theoretischen Teil" teilnehmen wollen. § Anmeldung - soweit möglich vor Anfang Oktober - wird empfohlen (Anmeldeformulare liegen ab sofort im Sekretariat des Seminars [Ludwigstr. 31/IV, Zimmer 402] aus, und stehen auch unter URL http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/LV/hckKurs03w/#AF im Internet zur Verfügung).

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Eine (auf Wunsch auch benotete) Bescheinigung über erfolgreiche Kursteilnahme wird aufgrund regelmäßiger aktiver Teilnahme an allen drei Teilen des Kurses und ausreichender Bearbeitung der Praktikumsaufgaben erteilt.

Literatur:

Verweise auf gedruckte Literatur scheinen wegen der Weite der Gegenstände, und erfahrungsgemäß vor allem wegen der sehr raschen Veränderungen im wissenschaftlichen Informationswesen wenig sinnvoll. Zu einzelnen Themen werden Merkblätter und spezielle Internet-Resourcen zur Verfügung gestellt. Die Leitseite im Internet für diesen Kurs führt zu den elektronischen Kursunterlagen (die im Laufe der Zeit ergänzt und erweitert werden werden). Die zugehöhrige URL ist: http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/LV/hckKurs03w/


Einführung in das wissenschaftliche Informationswesen, insbesondere anhand von Gegenständen aus der Geistesgeschichte der Renaissance

Allgemeines

Veranstaltungsart: Kurs: Praktikum (10stündig)
Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek (409 und Umgebung) / Donnerstags, 15-19h, u. Freitags 9-13h / ab: 23. Oktober 2003

Beschreibung:

Zu den Zielen und den behandelten Themen siehe die Angaben zum "theoretischen Teil" des Kurses.

Praktikum: Gelegenheit zum eigenen Üben: In diesem zweiten Kursteil werden auf Basis des im "theoretischen Teil" besprochenen verschiedene Aufgaben durch die Teilnehmer/innen eigenständig bearbeitet, wobei der Dozent jederzeit für Hilfestellungen, Rat, etc. etc. pp. zur Verfügung steht.

Die 10stündige Dauer bezieht sich nicht auf die Zeit, die alle Teilnehmenden vermutlich zur Bearbeitung der Aufgaben benötigen werden (diese Zeit ist in den meisten Fällen erfahrungsgemäß deutlich kürzer), sondern auf die Zeit, in der Sie Anspruch auf jederzeitige Unterstützung durch den Dozenten haben.

Teilnahmevoraussetzungen:

Teilnahme am "theoretischen Teil". § Anmeldung - soweit möglich vor Anfang Oktober - wird empfohlen (Anmeldeformulare liegen ab spätestens Anfang der Semesterferien im Sekretariat des Seminars [Ludwigstr. 31/IV, Zimmer 402] aus).

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Eine (auf Wunsch auch benotete) Bescheinigung über erfolgreiche Kursteilnahme wird aufgrund regelmäßiger aktiver Teilnahme an allen drei Teilen des Kurses und ausreichender Bearbeitung der Praktikumsaufgaben erteilt.

Literatur:

Siehe die entsprechenden Informationen zum "theoretischen Teil" des Kurses.

Bemerkungen:

ACHTUNG: Wegen der erfahrungsgemäß erforderlichen sehr hohen Betreuungsintensität und wegen der beschränkten Zahl der zur Verfügung stehenden Praktikums-PCs ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Zu vorheriger Anmeldung wird daher geraten.


Einführung in das wissenschaftliche Informationswesen, insbesondere anhand von Gegenständen aus der Geistesgeschichte der Renaissance

Allgemeines

Veranstaltungsart: Kurs: Vorstellung und Besprechung von Arbeiten (Colloquium) (2stündig)
Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, 403 / Donnerstags, 10-12h / ab: 30. Oktober 2003

Beschreibung:

Zu den Zielen und den behandelten Themen siehe die Angaben zum "theoretischen Teil" des Kurses.

In diesem dritten Kursteil wird das vorgestellt und diskutiert, was die Teilnehmenden im Praktikum erarbeitet haben. Zudem besteht von Fall zu Fall die Gelegenheit zur Diskussion einschlägiger neuerer Literatur und neuerer Entwicklungen im wissenschaftlichen Informationswesen, zudem Gelegenheit zu vertiefenden Diskussionen zu Themen, die im "theoretischen Teil" behandelt wurden.

Teilnahmevoraussetzungen:

Teilnahme an den beiden anderen Kursteilen ("Theoretischer Teil" und "Praktikum"): näheres siehe dort.

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Siehe die entsprechenden Informationen zum "Praktikum".

Literatur:

Siehe die entsprechenden Informationen zum "Praktikum".

Bemerkungen:

Siehe die entsprechenden Informationen zum "Praktikum".






Verantwortlich: Dr. Heinrich C. Kuhn (hck@lrz.uni-muenchen.de)
Dokument erstellt: 2003-04-29
Dokument geändert:2003-12-02