Vivat GGREN!

Seminar für Geistesgeschichte und Philosophie der Renaissance:

Lehrveranstaltungen Winter-Semester 2004/05


Informationen zu:

  1. Vorlesungen:
  2. Proseminaren:
  3. Hauptseminaren:
  4. Oberseminare:
  5. Tutorien:



Was soll und kann ein Philosoph? Die Philosophie im 14. Jahrhundert zwischen Vom höchsten Gut des Boethius von Dacien und Petrarcas Über seine und vieler anderer Unwissenheit

Allgemeines

Veranstaltungsart: Spezialvorlesung (3stündig, GkTPh(Spätmittelalter & Renaissance))
Dozent: Prof. Dr. Thomas Ricklin
Ort / Zeit / Anfang: hauptgebäde, HS 109 / Montags, 12-15h / ab: 6. Dezember 2004

Beschreibung:

Laut Boethius von Dacien (um 1270) ist das Studium der Weisheit, wie es die Philosophen betreiben, die schlechthin beste Lebensform. Jeder, der sich nicht dieser Lebensform hingibt, "hat nicht das richtige Leben", lautet die Devise des radikalen Aristotelikers. Gut hundert Jahre später wird Petrarca in Über seine und vieler anderer Unwissenheit gegen seine aristotelischen Kontrahenten das Pauluswort zitieren: "Sehet zu, dass euch niemand in die Irre führe durch die Philosophie (…)". Konträrer, so scheint es, kann die Bestimmung der Funktion der Philosophie schwerlich ausfallen. Aber ist Petrarcas humanistisches Philosophieverständnis tatsächlich das Gegenstück zum elitären Bekenntnis des Boethius von Dacien? Die Vorlesung versucht unter Einbezug von Texte aus der Feder eines Dante Alighieri, eines Meister Eckhart und eines Giovanni Boccaccio die These zu belegen, dass der Bruch zwischen den beiden programmatischen Positionen weniger grundsätzlich ist, als ihre plakative Gegenüberstellung vermuten liesse.


Körper, Seele, Geist. Geschichte der philosophischen Psychologie

Allgemeines

Veranstaltungsart: Spezialvorlesung (2stündig, GkTPh(Renaissance), PhA)
Dozent: Dr. phil. habil. Michaela Boenke
Ort / Zeit / Anfang: ACHTUNG: Diese Veranstaltung fällt aus (Professurvertretung entfällt)!

Beschreibung:

Die Vorlesung gibt einen Überblick über Theorien der Seele von der Antike bis zur Frühen Neuzeit. Behandelt werden die platonische, aristotelische und stoische Tradition in Antike und Renaissance, Descartes und die Folgen.


Introduction to the philosophy of the Renaissance

Allgemeines

Veranstaltungsart: Überblicks-Vorlesung (4stündig, GkTPh(Renaissance))
Dozent: Prof. Dr. Eckhard Keßler
Ort / Zeit / Anfang: Venice International University / Montags und Mittwochs, 9:10-10:40 / ab: 20. September 2004

Beschreibung:

siehe http://www.univiu.org/undergraduate/fall04_courses_8.htm (dort Beschreibung und Literaturangaben!)

Teilnahmevoraussetzungen:

Anmeldeformular der Venice International University unter http://www.univiu.org/regform.htm

Bemerkungen:

Veranstaltung an der Venice International University!


Der humanistische Aufbruch des 14. Jahrhunderts

Allgemeines

Veranstaltungsart: Proseminar (2stündig, GkTPh(Spätmittelalter & Renaissance))
Dozent: Prof. Dr. Thomas Ricklin
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, 406 / Dienstags, 16-18h / ab: 7. Dezember 2004

Beschreibung:

Parallel zur Vorlesung ist das Proseminar der gemeinsamen Arbeit an einigen Schlüsseltexten des intra- und extrauniversitären Aristotelismus, der ersten Humanisten Boccaccio und Petrarca sowie ihrer Vorläufer gewidmet. Die Veranstaltung ist als "erste" einführende Einübung in die textnahe philosophiehistorische Arbeit konzipiert.


Einführung in die Geschichte der abendländischen Esoterik

Allgemeines

Veranstaltungsart: Proseminar (2stündig, GkTPh(Renaissance))
Dozent: Dr. phil. habil. Michaela Boenke & Dr. Hereward Tilton
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, 406 / Donnerstags, 16-18h / ab: 21. Oktober 2004

Beschreibung:

Im Proseminar soll ein Überblick über Entwicklung und Themen der abendländischen Esoterik erarbeitet werden. Behandelt werden zunächst spätantike Quellen zu Mysterienkulten, Gnosis und Hermetik. Im Zentrum stehen Schriften zu Magie, Astrologie, Alchemie, Theosophie, christlicher Kabbala und Rosenkreuzertum in der Frühen Neuzeit. Behandelt werden Schriften von Ficino, Paracelsus, Böhme, Michael Maier, Khunrath u.a.

Literatur:

Einführungsliteratur: Faivre, Antoine: Access to Western Esotericism. Albany: University of New York State Press 1994.


Tradition und Innovation in der Philosophie und Wissenschaft der Spätrenaissance: Ausgewählte Texte von Copernicus, Bacon, Galilei, Kepler und Descartes

Allgemeines

Veranstaltungsart: Proseminar (2stündig, GkTPh(Renaissance), NPh)
Dozent: Dr. Daniel A. Di Liscia
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, 406 / Dienstags, 10-12h / ab: 19. Oktober 2004

Beschreibung:

Absicht dieses Seminars ist es, einige der grundlegenden Texte der wissenschaftlichen und naturphilosophischen Ideengeschichte der Spätrenaissance (ca. 1550 - 1650) zu analysieren. Dabei sollen nicht nur die Innovationskraft der neuen Ideen sondern auch ihre Verwurzelung mit der früheren Tradition beachtet werden.

Thematisch wird der Stoff des Seminars in drei Themenkreise gegliedert:

(I) Die neuen kosmologischen Theorien sollen anhand von Copernicus' De revolutionibus (Buch I) diskutiert werden. Im Anschluß daran werden auch Galileis und Keplers Beiträge zum Copernicanismus sowie auch Descartes' Wirbel-Theorie analysiert werden.

(II) Ein zweiter Themenkreis stellt die Entstehung der modernen Physik dar. Hierbei soll auf Galileis Bewegungsanalyse sowohl in seinen Jugendwerken (De motu) als auch in seinem späteren Meisterstück (Discorsi e dimostrazioni matematiche intorno a due nuove scienze) fokussiert werden. Zur Ergänzung werden auch einige Texte von Descartes studiert, in denen u.a. das Trägheitsprinzip angesprochen wird.

(III) In einem dritten Themenkreis soll die sogennante Methodendiskussion zur Sprache gebracht werden. Hierfür sind die Texte von Bacon und Descartes von großer Bedeutung. Es soll versucht werden, die abstrakte Methodendiskussion in Verbindung mit konkreten wissenschaftlichen Ergebnissen zu bringen.

Literatur:

Literaturhinweise werden in der ersten Seminarsitzung gegeben. Lateinkenntnisse sind willkommen aber keine Voraussetzung. Für alle Texte liegen gute deutsche Übersetzungen vor.


Philosophien im Übergang: Einführung in die Philosophien der Renaissance anhand prominenter Texte

Allgemeines

Veranstaltungsart: Proseminar (3stündig, GkTPh (Renaissance))
Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, 406 / Donnerstags, 13-16h / ab: 21. Oktober 2004

ECTS-Aufwandspunkte: voraussichtlich 4

Beschreibung:

Weit mehr als vielleicht jede andere Zeit vor unserer eigenen ist die Renaissance (die Periode zwischen ca. 1348 und ca. 1648) eine Zeit tiefgreifender und schneller Veränderungen. Philosophische Texte der Renaissance sind hiervon geprägt und reagieren hierauf - und sind daher gerade in unserer eigenen, ebenfalls von tiefgreifenden und schnellen Veränerungen geprägten Zeit von besonderem Interesse.

Anhand der gemeinsamen Lektüre (in moderner Übersetzung, doch stets mit dem Original im Blick) und Diskussion solcher Texte soll dieses Seminar eine Einführung in die Philosophie der Renaissance bieten. Behandelt werden können z.B. u.a. Texte von: Petrarca (Ethik), Cusanus (Metaphysik), Giovanni Pico della Mirandola, Cesare Cremonini (Anthropologie und mehr), Machiavelli, Morus, Campanella (Politische Philosophie), Ficino, Pomponazi (Naturphilosophie, Erkenntnistheorie), Augustinus Niphus (Erkenntnistheorie), Francis Bacon (Erkenntnistheorie, Wissenschaftstheorie), … - die Auswahl dessen was wir behandeln werden wird von den Wünschen und Interessen der Teilnehmenden abhängen.

Teilnahmevoraussetzungen:

Keine außer Bereitschaft zu regelmäßiger Mitarbeit (das Seminar ist auch für Studienanfänger/innen geeignet).

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Regelmäßige aktive Teilnahme, Proseminararbeit.

Literatur:

Die behandelten Texte werden den Teilnehmenden jeweils in Kopie zur Verfügung gestellt.


Petrus Ramus und Francesco Patrizi - Aristoteles-Kritik im 16. Jahrhundert: Einübung in die Lektüre lateinischer philosophischer Texte

Allgemeines

Achtung: Diese Veranstaltung muss leider entfallen. Herr Sonneck plant, sie im kommenden Sommesemester nachzuholen.

Veranstaltungsart: Proseminar (2stündig, E, L, MO, NPh, GkTPh(Renaissance))
Dozent: Andreas SonneckStRzA
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, 406 / Mittwochs, 18-20h / ab: 20. Oktober 2004

Beschreibung:

Der Widerstand gegen die seit Jahrhunderten aristotelisch dominierte Wissenschaft beginnt nicht mit Galilei und Descartes; er ist vielmehr ein Begleitphänomen des Aristotelismus seit dessen Aufstieg im 12. Jahrhundert. Und doch war die Opposition gegen den "Meister derer, die wissen" erst im 16. Jahrhundert so entschieden, dass man es nicht nur wagte, Aristoteles ganz abzulehnen, sondern ihn auf alle erdenkliche Weise zu diskreditieren. Nirgendwo war die Opposition heftiger, beißender, aber auch kenntnisreicher als bei Petrus Ramus und Francesco Patrizi. Im Seminar soll exemplarisch gezeigt werden, aus welchen Gründen heraus, mit welchen Mitteln und zu welchem Zwecke das Fundament der scholastischen Philosophie ausgegraben und verworfen wurde.

Bemerkungen:

Mit der sorgfältigen Lektüre einiger kurzer, nur im Lateinischen vorliegender Texte sollen die Teilnehmer ihre Lateinkenntnisse auffrischen bzw. vertiefen und ein genaues Übersetzen üben. Dadurch wird ein sehr interessantes Gebiet philosophiehistorischer Forschung zugänglich gemacht.


Metaphysik und Magie: Die Philosophie des Marsilio Ficino

Allgemeines

Veranstaltungsart: Hauptseminar (2stündig, GkTPh(Renaissance), MO)
Dozent: Dr. phil. habil. Michaela Boenke
Ort / Zeit / Anfang: ACHTUNG: Diese Veranstaltung fällt aus (Professurvertretung entfällt)!

Beschreibung:

Marsilio Ficino (1433-1499) wurde durch seine Übersetzungen von und Kommentare zu Platon, neuplatonischen und hermetischen Schriften zum Begründer des Renaissanceplatonismus und der frühneuzeitlichen hermetischen Philosophie. Im Seminar werden wir uns in einem ersten Teil mit der Kosmologie und Seelenlehre in seiner Hauptschrift "Theologia Platonica" sowie kleineren Abhandlungen beschäftigen. Der zweite Teil befaßt sich, auf dieser Grundlage, mit seiner einflußreichen Schrift "Vom dreifachen Leben", in der astrologische und magische Themen behandelt werden.

Literatur:

Die Texte sind bzw. werden weitgehend in Übersetzungen zugänglich gemacht. Eine Themen- und Literaturliste wird zu Semesterbeginn verteilt.

Textgrundlagen:


Philosophische Staaten auf Erden: Ideale Verfassungen und ihre Realisierungen in der Renaisance — und danach

Allgemeines

Veranstaltungsart: Hauptseminar (2stündig, P, GkTPh (Antike, Spätmittelalter, Renaissance))
Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, 406 / Mittwochs, 16-18h / ab: 20. Oktober 2004

ECTS-Aufwandspunkte: voraussichtlich 4 oder 6

Beschreibung:

Gibt es bestmögliche Staaten bzw. Staatsformen? Wenn ja: wie sehen sie aus? Und: wie realisiert man sie?

Die Fragen sind nicht neu, die erste (und für alle folgenden Zeiten prägende) Hochphase ihrer Diskussionen fanden sie in der Renaissance.

Dieses Seminar ist Staatsentwürfen und realen Staatsverfassungen der Renaissance gewidmet, und deren Wirkungen auf das, und Gemeinsamkeiten mit und Unterschieden zu dem, was nach der Renaissance geschah und bis heute geschieht, diskutiert wurde und bis heute diskutiert wird - zum besseren Verständnis des Früheren durch das Spätere und des Späteren durch das Frühere.

An "Späterem" können wir z.B. die Entwürfe für die neue EU-Verfassung, die Verfassung der Islamischen Republik Iran, nach 1989 entstandene Verfassungen Osteuropäischer Staaten diskutieren, an "Früherem" unsere Auswahl aus der reichen Fülle des rinascimentalen Materials treffen.

Teilnahmevoraussetzungen:

Das Seminar kann sowohl als Proseminar als auch als Hauptseminar besucht werden. Personen die nicht an dem es vorbereitenden Proseminar im Sommersemester 2004 teilgenommen haben sind hochwillkommen, sollten allerdings wenigstens zwei der folgenden Texte mindestens oberflächlich gelesen haben:

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Literatur:

Die behandelten Texte werden in der ersten Sitzung gemäß den Interessen der Teilnehmenden ausgewählt und den Teilnehmerinnen und Teilnehmern in Kopie oder im Semesterappparat zur Verfügung gestellt. Texte in "alten" oder sonst unbekannten Sprachen können in Deutscher oder Englischer Übersetzung gelesen werden.


Thomas Hobbes: Leviathan

Allgemeines

Veranstaltungsart: Hauptseminar (2stündig, P, GkTPh (Neuzeit I))
Dozent: Dr. Martin Mulsow
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, 406 / Donnerstags, 10-12h / ab: 21. Oktober 2004

ECTS-Aufwandspunkte: voraussichtlich 6

Beschreibung:

Robert Kagan hat kürzlich behauptet, Europa lebe in einer Kant-Welt der wechselseitigen Anerkennung, Amerika aber müsse sich weiterhin in einer Hobbes-Welt des Kampfes aller gegen alle behaupten. Was ist diese Hobbes-Welt? Wie hat Thomas Hobbes zur Mitte des 17. Jahrhunderts seine Anthropologie, Staatstheorie und Religionskritik dargelegt? Das Seminar wird zentrale Passagen von Hobbes' Hauptwerk interpretieren und sie sowohl auf ihre philosophische Begründung hin prüfen als auch in ihren zeitgenössischen Kontext stellen. Hobbes ist einer der maßgeblichen Theoretiker der Neuzeit gewesen, dessen — pessimistisches — Verständnis von Politik und Religion bis weit in die Aufklärung hinein gewirkt hat.

Literatur:

Textausgabe:

Literatur:


"In life the most fitting is often preferred to the most beautiful". The Humanism of Petrarca

Allgemeines

Veranstaltungsart: Seminar (4stündig, GkTPh(Renaissance))
Dozent: Prof. Dr. Eckhard Keßler
Ort / Zeit / Anfang: Venice International University / Montags und Mittwochs, 13:20-14:50 / ab: 20. September 2004

Beschreibung:

siehe http://www.univiu.org/undergraduate/fall04_courses_9.htm (dort Beschreibung und weitere — einführende — Literatur!)

Teilnahmevoraussetzungen:

Anmeldeformular der Venice International University unter http://www.univiu.org/regform.htm

Literatur:

Bemerkungen:

Veranstaltung an der Venice International University!


Präsentation und Diskussion laufender Forschungs- und Qualifikationsarbeiten

Allgemeines

Veranstaltungsart: Oberseminar (3stündig, GkTPh(Spätmittelalter & Renaissance))
Dozent: Prof. Dr. Thomas Ricklin
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, 406 / Mittwochs, 18-21h / ab: 1. Dezember 2004


Oberseminar

Allgemeines

Veranstaltungsart: Oberseminar (2stündig)
Dozent: Dr. phil. habil. Michaela Boenke
Ort / Zeit / Anfang: ACHTUNG: Diese Veranstaltung fällt aus (Professurvertretung entfällt)!


Unterstützung und Diskussionen, insbes. zur Philosophie und Geistesgeschichte der Renaissance

Allgemeines

Veranstaltungsart: Tutorium (angeboten werden drei jeweils 2stündige Tutorien [jeweils Einzelunterricht]) (2stündig, GkTPh (Spätmittelalter/Renaissance))
Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, 403 / nach Vereinbarung / ab: 43. KW 2004

ECTS-Aufwandspunkte: voraussichtlich 4

Beschreibung:

Drei (ggf. vielleicht sogar 4) dieser Tutorien werden angeboten.

Das Tutorium sollen Ihnen Hilfe, Unterstützung, Orientierung, Diskussionsgelegenheit zu dem bieten, was Sie in ihrem Studium außerhalb dieses Tutoriums beschäftigt, und zu dem, für dessen Untersuchung und/oder Diskussion Sie in anderen Lehrveranstaltungen zu wenig Gelegenheit sehen.

Im Idealfall (wenn Ihre Wünsche meinen Kompetenzen entsprechen) werden wir hier Themen der Geistesgeschichte und Philosophie der Renaissance besprechen, auf Wunsch ergänzbar durch Lektüreempfehlungen und ggf. auch Hinweise auf mangelnde Kenntnisse und Fertigkeiten (beider Seiten, versteht sich … [:-)] …) und Unterstützung zur Behebung solcher etwaiger Mängel. Falls dies opportun erscheint werden Ihnen auch weitere Ansprechpartner zur Verfügung stehen.

Teilnahmevoraussetzungen:

Die Tutorien sind für Studierende gleich welchen Semesters geeignet. Falls es bereits zum Wintersemester zur Einrichtung eines MA-Studiengangs "Philosophie und Geistesgeschichte der Renaissance" kommen sollte, so hätten Studierende dieses Studiengangs Vorrang.

Bemerkungen:

Falls Sie Interesse und/oder Fragen haben: bitte melden Sie sich baldmöglichst: via eMail an hck@lrz.uni-muenchen.de , Telefonanruf (089-2180 2018), Brief (Kuhn, Hauspost 44), oder Besuch meiner Sprechstunde (Mittwochs 9-12h und nach Vereinbarung).




Verantwortlich: Dr. Heinrich C. Kuhn (hck@lrz.uni-muenchen.de)
Dokument erstellt: 2004-07-06
Dokument geändert: 2005-02-24