Vivat GGREN!

Seminar für Geistesgeschichte und Philosophie der Renaissance:

Lehrveranstaltungen Sommer-Semester 2005


Informationen zu:

  1. Vorlesung:
  2. Proseminaren:
  3. Hauptseminaren:
  4. Kurs:


Geschichte der Philosophie II: Philosophie des späten Mittelalters und der Renaissance

Allgemeines

Veranstaltungsart: Überblicks-Vorlesung (3stündig, GkTPh(Mittelalter, Renaissance))
Dozent: Prof. Dr. Thomas Ricklin
Ort / Zeit / Anfang: Schellingstr. 3, Hörsaal E06 / Montags, 12-15h / ab: 11. April 2005

Beschreibung:

Diese dreistündige Einführungsvorlesung hat die europäische Philosophiegeschichte vom 13. bis zum 16. Jahrhundert zum Gegenstand. In diesen vier Jahrhunderten kommt es im Feld der Philosophie zu grundlegenden Reorganisationen und epochalen Brüchen: der arabische und griechische Aristoteles sickert in Europa ein und wird zum philosophus schlechthin geadelt; die Universität wird erfunden und die Scholastik der Sentenzen und Summen mit Hilfe Ciceros und Senecas verteufelt und im Geiste Lukians gründlich verlacht; Plato hält seinen triumphalen Einzug und lässt italienische Gelehrte von der Liebe schwärmen, während deutsche Handwerker die beweglichen Lettern erfinden, die die intellektuellen Produktionsbedingungen revolutionieren werden; angesichts der "Entdeckung" einer neuen Welt geraten Philosophen ins staatsutopische Träumen, während die Araber und die Juden sich endgültig aus Westeuropa vertrieben sehen; die römische Kirche, die sich im kulturellen Höhenflug der Renaissance sonnt, weiß nicht auf ihre Kritiker zu reagieren und sieht sich schließlich mit der Reformation konfrontiert und mit einem Kosmos, der statt geozentrisch um die Erde nun heliozentrisch um die Sonne kreist.


Theorie und Praxis der Astrologie in der Renaissance: Kepler und andere

Allgemeines

Veranstaltungsart: Proseminar (2stündig, GkTPh(Renaissance), NPh)
Dozenten: Dr. Friederike Boockmann & Dr. Daniel A. Di Liscia
Ort / Zeit / Anfang: Hauptgebäude, HS 348 / Mittwochs, 9-11h (ursprünglich angekündigt für: Dienstags, 10-12h / ab: 13. April 2005

Beschreibung:

Nach ihrer Blütezeit in der römischen Antike erlebte die Astrologie während der Renaissance einen zweiten Höhepunkt in ihrer Geschichte. Seit dem 14. Jahrhundert hatte das Ansehen der Astrologie ständig zugenommen und wurde nicht nur in der Medizin angewandt, sondern hatte auch in der Literatur, in der Baukunst, Buchmalerei und den anderen Bildenden Künsten Eingang gefunden. Zusammen mit der Astronomie wurde oft die Astrologie im Fach Mathematik an den Artistenfakultäten der damaligen Zeit gelehrt. Hochgestellte Persönlichkeiten ließen sich Horoskope stellen bzw. befaßten sich intensiv mit der Astrologie, u.a. Philipp Melanchthon, Johannes Kepler, Kaiser Rudolph II. und Wallenstein. Es gab aber auch die gegenteilige Meinung; z.B. hielten Nicole Oresme, Pico della Mirandola, Wilhelm Schickard und Michael Mästlin nicht viel von dieser Kunst.

Ziel des Seminars ist, die theoretischen und praktischen Aspekte dieses Themenkreises anhand von konkreten Beispielen berühmter Astrologen durchzuarbeiten. Dabei möchten wir auf die Einstellung, Meinung und Arbeitspraxis des großen Astronomen Johannes Kepler fokussieren, der einerseits Astrologie betrieb und einige ihrer Prinzipien unterstützte, andererseits ein tiefsinniger Kritiker von ihr war. Mit diesem Ziel werden wir einige seiner theoretischen Schriften zum Status der Astrologie lesen und zugleich mehrere konkrete Beispiele aus seiner Horoskopsammlung analysieren. Zur Ergänzung möchte das Seminar den historischen Zusammenhang für diese Texte durch Einbeziehung anderer wichtiger astrologischer Quellen herstellen (u. a. Auszüge aus: Ptolemäus, Tetrabiblos; Macrobius, Somnium Scipionis; Albumasar, "Einführung in die Astrologie", Abraham Judaeus, Corpus astrologischer Schriften).

Teilnahmevoraussetzungen:

Lateinkenntnisse sind willkommen, aber nicht erforderlich.

Literatur:

Haupttexte:

Weitere Literaturhinweise werden im Seminar bekanntgegeben.


Was sind Gefühle? — Philosophische Analysen der Emotionen von der Antike bis zur Frühen Neuzeit

Allgemeines

Veranstaltungsart: Proseminar (2stündig, Eth, GkTPh(Antike, Mittelalter, Renaissance))
Dozentin: Dr. Sabrina Ebbersmeyer
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/EG, E08) / Montags, 10-12h / ab: 11. April 2005

Beschreibung:

Seit der Antike bis in die Gegenwart bildet die Frage nach dem Stellenwert und der Funktion von Gefühlen für den Erkenntnisprozess ein offenes Feld der Reflexion, auf dem sich widerstreitende Ansichten sichtbar werden. Handelt es sich bei Gefühlen (pathos, affectus, passio) um physiologische Zustände oder um kognitive Akte? In welchem Verhältnis stehen Rationalität und Emotionalität zueinander? Stören und hindern uns Gefühle an der Erkenntnis oder sind sie vielmehr als Stimulans für den Erkenntnisprozess notwendig, damit wir überhaupt etwas erkennen und wissen wollen?

Diesen und anderen Fragen wollen wir im Seminar gemeinsam nachgehen, indem wir zentrale philosophische Positionen anhand ausgewählter Texte analysieren. Behandelt werden u.a. Texte von Platon, Aristoteles, Cicero, Francesco Petrarca, Lorenzo Valla, Marsilio Ficino und René Descartes.

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Regelmäßige aktive Teilnahme und Proseminararbeit.

Literatur:

Die behandelten Texte werden den Teilnehmern jeweils in Kopie zur Verfügung gestellt.


Neue Metaphysik aus der alten: Francisco Suarez' Metaphysische Disputationen

Allgemeines

Veranstaltungsart: Proseminar (2stündig, M/O, GkTPh(Renaissance))
Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/I, 111 / Mittwochs, 16-18h / ab: 13. April 2005

Beschreibung:

Francisco Suárez' (1548-1617) Disputationes metaphysicæ dominierten die an Europäischen Universitäten gelehrte Metaphysik für Jahrzehnte und über die Konfessionsgrenzen hinweg. Sie nehmen die antiken und mittelalterlichen Traditionen der im weitesten Sinne "aristotelischen" Metaphysik auf, und entwickeln auf dieser Basis eine Metaphysik die in Ordnung und Inhalten eben kein Aristoteles-Kommentar sondern eigene Exploration des Seienden ist.

Wir werden (meist oder immer unter Nutzung moderner volkssprachlicher Übersetzungen neben dem zur Kontrolle und Klärung stets verfügbaren lateinischen Original) ausgewählte Stellen aus diesem Werk, das gerade durch seine Zwischenstellung zwischen Altem und Neuem ein idealer Einführungstext ist, studieren, nicht zuletzt mit dem Ziel sowohl die Alte als auch Suarez' Neue Metaphysik besser zu verstehen, und zu untersuchen, wie gerade durch die Aufnahme und Diskussion der Traditionen bei Suarez eine neue Metaphysik entsteht.

Teilnahmevoraussetzungen:

Bereitschaft zu regelmäßiger aktiver Mitarbeit und zur Übernahme eines Kurzreferats.

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Regelmäßige aktive Teilnahme, Proseminararbeit und/oder Übernahme eines Hauptreferats.

Literatur:

Zur Bearbeitung ausgewählte Abschnitte aus volkssprachlichen Übersetzungen und neue Rohübersetzungen weden den Teilnehmenden in Kopie zur Verfügung gestellt werden. Der lateinische Text der Disputationes metaphysicæ steht im Internet unter URL http://homepage.ruhr-uni-bochum.de/Michael.Renemann/suarez/index.html zur Verfügung.


Methoden der Philosophiehistorie unter besonderer Berücksichtigung der Geistesgeschichte der Renaissance

Allgemeines

Veranstaltungsart: Proseminar (3stündig, GkTPh(Mittelalter, Renaissance))
Dozent: Prof. Dr. Thomas Ricklin
Ort / Zeit / Anfang: Hauptgebäde, HS 348 / Dienstags, 16h s.t. - 18h / ab: 12. April 2005

Beschreibung:

Das Proseminar ist als Begleitveranstaltung zur Einführungsvorlesung gedacht. Primäres Lernziel ist das selbständige Arbeiten mit philosophischen Texten des Mittelalters und der Renaissance. Wie orientiert man sich im Dschungel der Aristoteleskommentare? Was für Pfade führen durch die Summa Theologiae? Was ist eine Handschrift und wo kann man einen Wiegendruck lesen? Wie sind kritische Editionen zu benützen und wieso führen Übersetzungen mitunter in die Irre? Und wozu könnte das alles eigentlich gut sein? Solche und ähnliche Fragen werden im Laufe des Proseminars anhand zentraler philosophischer Texte des Mittelalters und der Renaissance erarbeitet, diskutiert und mindestens in Ansätzen auch geklärt.


Geschichte der abendländischen Esoterik II

Allgemeines

Veranstaltungsart: Hauptseminar (2stündig, M/O, NPh, RPh, GkTPh-N I, GkTPh-N II)
Dozenten: Dr. phil. habil. Michaela Boenke & Dr. Hereward Tilton
Ort / Zeit / Anfang: Hauptgebäde, HS 347 / ursprünglich: Donnerstags, 16-18h

Achtung: Das Seminar findet, in Abstimmung mit den Teilnehmern der Sitzung vom 14.4., als Blockseminar von Dienstag, 19.7. bis Fr, 22. Juli statt. Nächste Vorbesprechung am 19. Mai, 16h Raum HS 347. Neue Teilnahmeinteressierte setzen sich bitte mit M. Boenke per Email (M.Boenke@lrz.uni-muenchen.de) in Verbindung, um die Themenliste und Literaturhinweise zu erhalten.

Beschreibung:

Wir setzen die Studien zu Entwicklung und Themen der abendländischen Esoterik fort. Behandelt werden Bewegungen und Autoren des 18.-20. Jahrhunderts (Theosophie bei Emanuel von Swedenborg und Schelling; Novalis und die Alchemie; König Friedrich Wilhelm II von Preussen und das Gold- und Rosenkreutz; Adam Weishaupt und der Illuminatenorden; Baron von Hund und der Templerorden; Edward Arthur Waite und die Societas Rosicruciana in Anglia; Carl Gustav Jung).

Teilnahmevoraussetzungen:

Neue Teilnehmer sollten zur Vorbereitung Antoine Faivre, Access to Western Esotericism, Albany: University of New York State Press, 1994, gelesen haben.


Philosophie contra Poesie: Die Wiederaufnahme und Umgestaltung einer klassischen Kontroverse durch Petrarca, Boccaccio und Salutati

Allgemeines

Veranstaltungsart: Hauptseminar (3stündig, GkTPh(Renaissance))
Dozent: Prof. Dr. Thomas Ricklin
Ort / Zeit / Anfang: Hauptgebäde, HS 347 / Mittwochs, 18-21h / ab: 13. April 2005

Beschreibung:

Plato hat die Dichter aus seinem idealen Staat verbannt und Aristoteles hat die Philosophie als Wissenschaft begründet, die streng logisch argumentiert. Schon im Mittelalter gibt es vereinzelte Autoren wie etwa Alain de Lille und Dante Alighieri, die als Dichter philosophieren und umgekehrt auch Philosophen, allen voran Wilhelm von Conches, die klassische Dichtung philosophisch deuten. Spätestens mit der Dichterkrönung Albertino Mussatos im Jahr 1315 kommt es zu einer überaus engagierten und folgenreichen Diskussion der Möglichkeiten der Poesie. Folgenreich ist diese Diskussion vor allem, weil Petrarca in den Familiares und in der Invectiva contra medicum, Boccaccio in den Büchern XIV und XV der Genelogie deorum gentilium und Salutati im ersten Buch von De laboribus Herculis die Argumentation weitertreiben und zuspitzen, um sich schließlich in Zurückweisung der platonischen Dichterverdammung selbst die neue Rolle des poeta philosophus auf den Leib zu schreiben.


Suchen, Finden, Gelesenwerden: Einführung in das wissenschaftliche Informationswesen und Arbeiten

Allgemeines

Veranstaltungsart: Kurs: Theoretischer Teil (2stündig, Methoden & ihre Anwendung: hilfswissenschaftliches, E, GkTPh(Renaissance))
Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/I, 111 / Donnerstags, 13-15h / ab: 14. April 2005

Beschreibung:

Was für relevante Informationen und Texte gibt es? Wo findet man sie? Wie findet man sie? Wer hilft einem dabei? Wie setzt man sie für eigene Texte (Seminararbeiten, Prüfungsarbeiten, Veröffentlichungen) ein? Wie erzeugt man wissenschaftliche Dokumente die für den eigenen Fortschritt und für andere nützlich sind?

Die Veranstaltung soll Kenntnisse über Bedingungen, Techniken und Praktiken wissenschaftlicher Kommunikation vermitteln. Die im einzelnen behandelten Themen sind zum guten Teil abhängig von den Interessen und Vorkenntnissen der Teilnehmenden.

Der Kurs insgesamt besteht aus dem hier beschriebenen "Theoretischen Teil" (in dem das Gegebene vorgestellt, diskutiert und erläutert wird), einem "Praktikum" (in dem die Nutzung der im theoretischen Teil vorgestellten Strukturen, Resourcen, Werkzeuge und Techniken eingeübt wird) und einem "Colloquium" (in dem die Ergebnisse der Praktikumsarbeit und weiteres vorgestellt und diskutiert werden können).

Teilnahmevoraussetzungen:

Studium einer Geisteswissenschaft in gleich welchem Semester. Die Teilnahme am "theoretischen Teil" ist auch ohne Teilnahme an den beiden anderen Kursteilen möglich, erscheint aber nur begrenzt sinnvoll. Bitte halten Sie mit mir Rücksprache, falls Sie nur am "theoretischen Teil" teilnehmen wollen. § Anmeldung - soweit möglich vor Anfang April - wird dringend empfohlen, da (vor allem wegen der für einen optimalen Kurserfolg notwendigen intensiven Betreuung im Praktikum) die Zahl der möglichen Teilnehmer/innen am Gesamtkurs klein ist. (Anmeldeformulare liegen ab spätestens Anfang Februar 2005 im Sekretariat des Seminars [Ludwigstr. 31/I, Zimmer 106] aus, und stehen ab spätestens diesem Termin auch auch unter URL http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/LV/hckKurs05s/#AF im Internet zur Verfügung).

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Eine (auf Wunsch auch benotete) Bescheinigung über erfolgreiche Kursteilnahme wird aufgrund regelmäßiger aktiver Teilnahme an allen drei Teilen des Kurses und ausreichender Bearbeitung der Praktikumsaufgaben erteilt.

Literatur:

Verweise auf gedruckte Literatur scheinen wegen der Weite der Gegenstände, und erfahrungsgemäß vor allem wegen der sehr raschen Veränderungen im wissenschaftlichen Informationswesen wenig sinnvoll. Zu einzelnen Themen werden Merkblätter und spezielle Internet-Resourcen zur Verfügung gestellt. Die Leitseite im Internet für diesen Kurs führt zu den elektronischen Kursunterlagen (die im Laufe der Zeit ergänzt und erweitert werden werden). Die zugehöhrige URL ist: http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/LV/hckKurs05s/.


Suchen, Finden, Gelesenwerden: Einführung in das wissenschaftliche Informationswesen und Arbeiten

Allgemeines

Veranstaltungsart: Kurs: Praktikum (10stündig, Methoden & ihre Anwendung: hilfswissenschaftliches, E, GkTPh(Renaissance))
Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/I, 111 / Donnerstags, 15-19h, Freitags 9-13h / ab: 14. April 2005

Beschreibung:

Zu den Zielen und den behandelten Themen siehe die Angaben zum "theoretischen Teil" des Kurses.

Praktikum: Gelegenheit zum eigenen Üben: In diesem zweiten Kursteil werden auf Basis des im "theoretischen Teil" besprochenen verschiedene Aufgaben durch die Teilnehmer/innen eigenständig bearbeitet, wobei der Dozent jederzeit für Hilfestellungen, Rat, etc. etc. pp. zur Verfügung steht.

Die 10stündige Dauer bezieht sich nicht auf die Zeit, die alle Teilnehmenden vermutlich zur Bearbeitung der Aufgaben benötigen werden (diese Zeit ist in den meisten Fällen erfahrungsgemäß sehr deutlich kürzer), sondern auf die Zeit, in der Sie Anspruch auf jederzeitige Unterstützung durch den Dozenten haben.

Teilnahmevoraussetzungen:

Voraussetzung für die Teilnahme ist Teilnahme am "Theoretischen Teil" des Kurses. Die Zahl der möglichen Teilnehmer/innen am Praktikum ist begrenzt! Zur (für's Praktikum unerlässlichen!) Anmeldung siehe die Angaben zum "Theoretischen Teil" des Kurses.


Suchen, Finden, Gelesenwerden: Einführung in das wissenschaftliche Informationswesen und Arbeiten

Allgemeines

Veranstaltungsart: Kurs: Vorstellung und Besprechung von Arbeiten (2stündig, Methoden & ihre Anwendung: hilfswissenschaftliches, E, GkTPh(Renaissance))
Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/I, 111 / Donnerstags, 10-12h / ab: 21. April 2005

Beschreibung:

Zu den Zielen und den behandelten Themen siehe die Angaben zum "theoretischen Teil" des Kurses.

In diesem dritten Kursteil wird das vorgestellt und diskutiert, was die Teilnehmenden im Praktikum erarbeitet haben. Zudem besteht von Fall zu Fall die Gelegenheit zur Diskussion einschlägiger neuerer Literatur und neuerer Entwicklungen im wissenschaftlichen Informationswesen, zudem Gelegenheit zu vertiefenden Diskussionen zu Themen, die im "theoretischen Teil" behandelt wurden.

Teilnahmevoraussetzungen:

Teilnahme an den beiden anderen Kursteilen ("Theoretischer Teil" und "Praktikum"): näheres siehe dort.




Verantwortlich: Dr. Heinrich C. Kuhn (hck@lrz.uni-muenchen.de)
Dokument erstellt: 2004-12-22
Dokument geändert: 2005-04-22