Vivat GGREN!

Seminar für Geistesgeschichte und Philosophie der Renaissance:

Lehrveranstaltungen Winter-Semester 2009/2010


Nota bene: Nach den Erfahrungen der beiden vergangenen Semester sollten Sie alles was folgt als bis zum faktischen Veranstaltungsbeginn vorläufig, provisorisch, bestenfalls teilgewiss betrachten.

2009-10-20: · neue, zusätzliche Veranstaltung: Myrtha Ehlert, M.A. : Schreibkurs zur Geschichte der Philosophie in Mittelalter und Renaissance · geänderter Unterrichtsraum: Annika Willer : Übung/Tutorium C zur Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten im Fach Philosophie


Informationen zu:

  1. Spezial-Vorlesung:
  2. Proseminaren:
  3. Hauptseminaren:
  4. Doktorandencolloquium:
  5. Sonstiges:


Die Exempla der Philosophen II

Allgemeines

Veranstaltungsart: Spezialvorlesung (2stündig, GkTPh(Renaissance))
Dozent: Prof. Dr. Thomas Ricklin
Ort / Zeit / Anfang: Amalienstr. 52 (K),  401 / Montag, 14:00-16:00 / ab: 19. Oktober 2009

Beschreibung:

Gemeinhin wird die Geschichte der Philosophie als Abfolge von Antworten auf ein Ensemble von Fragen verstanden, die mit der Zeit mehr oder weniger variieren. Seit ihren Anfängen manifestiert sich die Philosophie indes auch in den Taten und Handlungen ihrer Adepten. Alles andere als nebensächlich, legitimieren diese Taten und Handlungen die verunsichernden Fragen, die aufzuwerfen sich die Philosophen immer wieder erlauben. Die grundlegenden Gesten dieser Männer (und hin und wieder auch Frauen) haben aber ebenfalls eine Geschichte, eine Geschichte ihrer teils authentischen, teils fabulösen Ursprünge und ihrer Weitergabe in einer Tradition, die sie als Exempla sammelt, bearbeitet, deutet und reaktualisiert. In lockerer Fortsetzung der gleichnamigen Vorlesung des Wintersemesters 08/09 verfolgt die Vorlesung die Geschichte der Gesten und Taten der vor allem antiken Philosophen in den historiographischen Werken des Mittelalters und des frühen Humanismus weiter und versucht anhand der Rekonstruktion des Bildes einzelner Philosophen wie etwa Thales, Sokrates, Plato und Aristoteles herauszuarbeiten, wie sich nicht zuletzt in der fortwährenden Neuverschriftlichung der Taten und Sprüche der Philosophen ein immer wieder neuer Zugriff auf die Tradition artikuliert.


Exemplarische Orte und Jahre der Geistesgeschichte der Renaissance: Ciudad de Mexico 1589

Allgemeines

Veranstaltungsart: Proseminar (2stündig, GkTPh(Renaissance), P, L)
Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31, 225 / Montags, 14-16h / ab: 19. Oktober 2009

Beschreibung:

Export und Import "zweiter Scholastik" zwischen Lateinamerika und Europa, Neuerungen in Logik und Dialektik, "spanische" theoretische Auseinandersetzung mit mittel- und südamerika-betreffender Politik, philosophische Überlegungen, Vorgaben und Texte zum Umgang mit nicht-christlich/jüdisch/muslimischen Hochkulturen im 16. Jhd., Philosophie und Völkerrecht: dies werden einige der Themen dieser Veranstaltung sein.

Teilnahmevoraussetzungen:

Regelmäßige und aktive Teilnahme. Latein- und/oder Spanisch-Kenntnisse sind willkommen, aber nicht erforderlich.

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Regelmäßige und aktive Teilnahme, Hauptreferat und/oder Proseminararbeit.


Exemplarische Orte und Jahre der Geistesgeschichte der Renaissance: Peking 1601

Allgemeines

Veranstaltungsart: Proseminar (2stündig, GkTPh(Renaissance), E, P, RPh)
Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31, 225 / Donnerstags, 16-18h / ab: 22. Oktober 2009

Beschreibung:

Peking 1601: China mit durch zeitgenössische und antike Philosophie geprägte Sichtweise zu erkennen zu versuchen, der Versuch europäische Ethik zu chinesischer Ethik zu machen, Wege und Grenzen intellektueller Akkulturation: dies sind Gegenstände dieses Seminars.

Teilnahmevoraussetzungen:

Regelmäßige und aktive Teilnahme. Sprachkenntnisse jenseits des Deutschen (insbes. des klassischen Chinesisch - das der Dozent selbst leider nicht liest) sind willkommen, aber nicht erforderlich.

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Regelmäßige und aktive Teilnahme, Hauptreferat und/oder Proseminararbeit.


Von der "Rinascita" zur "Renaissance": zu Entstehung und Bedeutungswandel des Begriffs Renaissance

Allgemeines

Veranstaltungsart: Proseminar (2stündig, GkTPh(Renaissance), GkTPh(Neuzeit II))
Dozent: Dr. Gabriele Sprigath
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31, 225 / Montags, 16-18h / ab: 19. Oktober 2009

Beschreibung:

1550 hat Giorgio Vasari das Wort "rinascita" geprägt, das "Wiedergeburt der Zeichenkünste" bedeutet. Wir fragen nach den philosophiehistorischen Voraussetzungen seiner Entstehung und dem in ihnen vermittelten Wertesystem.

1860 hat Jakob Burckhardt das Wort "Renaissance" von Jules Michelet (1855) als Epochenbezeichnung des am Begriff des Fortschritts ausgerichteten Geschichtsbildes übernommen. In Burckhardts Nachfolge haben Aby Warburg, Ernst Cassirer und Erwin Panofsky ihre Auffassung von "Kulturgeschichte" entwickelt. Mit der in ihre Schriften einführenden Lektüre loten wir Möglichkeiten und Grenzen des am Begriff des Fortschritts ausgerichteten Geschichtsmodells aus und vergleichen es mit dem Geschichtsbild, das Walter Benjamin mit der Kritik des Fortschrittsbegriff in seinen "Thesen zur Geschichte" entwirft.

Das Seminar führt ein in das systematische Lesen von Texten.

Teilnahmevoraussetzungen:

Regelmäßige Anwesenheit, vorbereitende Textlektüre und Beteiligung an der Diskussion.

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

s. Voraussetzungen; Referatbeitrag und schriftliche Seminararbeit.


Die Wiedergeburt des Skeptizismus

Allgemeines

Veranstaltungsart: Lektürekurs/Proseminar (2stündig, E, Eth, GkTPh(Antike) GkTPh(Renaissance))
BA Philosophie: (Teil)modul: P1.2 / ECTS: 3
Dozent: Nikolaus Egel, M.Phil.
(zusammen mit: Christian Kaiser , M.A.)
Ort / Zeit / Anfang: Hauptgebäude, A 119 / Freitag, 10:00-12:00 / ab: 23. Oktober 2009

Beschreibung:

In den zwanziger Jahren des 15. Jahrhunderts werden die Humanisten in Florenz auf die Skeptiker aufmerksam. Vermittelt durch byzantinische Gelehrte beginnen antike Texte zu zirkulieren, welche "die Kunst, auf alle mögliche Weise erscheinende und gedachte Dinge einander entgegenzusetzen" wieder aktuell und erfahrbar werden lassen, war doch die skeptizistische Philosophie während der vorhergehenden Jahrhunderte nahezu unbekannt.

Anhand der Untersuchung der Rezeptionsgeschichte dreier für diesen Diskurs maßgeblicher Autoren (Cicero, Sextus Empiricus, Diogenes Laertios) in der italienischen und französischen Renaissance des 15. und 16. Jahrhunderts soll in diesem Seminar versucht werden, sowohl die erkenntnistheoretische Position der Skepsis (Negierung aller Wissensansprüche) als auch ihren praktischen Lebensbezug (Urteilsenthaltung) kennen zu lernen. Ziel ist die Annäherung an eine philosophische Tradition, die jenseits dogmatischer Pfade nach neuen Furten des Denkens sucht.

Gelesen werden neben den antiken Quellen u. a. Gianfrancesco Pico della Mirandola, Erasmus von Rotterdam, Michel de Montaigne und Francesco Sanchez. Die Texte stehen überwiegend in deutscher Übersetzung zur Verfügung. Mitunter wird aber der Blick auf das griechische, lateinische oder französische Original ratsam sein.

Literatur:


Astrologie in der Renaissance

Allgemeines

Veranstaltungsart: Proseminar (mit Möglichkeit auch Hauptseminarscheine zu erwerben) (2stündig, GkTPh(Renaissance))
Dozent: PD Dr. Michaela Boenke
Ort / Zeit / Anfang: Hauptgebäde, E 210 / Mittwoch, 14:00-16:00 / ab: 21. Oktober 2009

Beschreibung:

Näheres wird noch bekanntgegeben


Dante's political thought

Allgemeines

Veranstaltungsart: Proseminar (Blockseminar) (2stündig, GkTPh(Renaissance), P)
Dozent: Dr. Gianluca Briguglia
Ort / Zeit / Anfang / Beschreibung: 15.02.2010 10-16:30 Uhr s.t., Hauptgebäude, E 206 (Pause jeweils 12.30-14 Uhr), 16.02.2010 10-16:30 Uhr s.t., E 206, 17.02.2010 10-16:30 Uhr s.t., E 206, 18.02.2010 10-16:30 Uhr s.t., E 206, 19.02.2010 10-16:30 Uhr s.t., E 206

Nähere Informationen werden ggf. direkt durch den Seminarleiter zur Verfügung gestellt.

Interessentinnen und Intesessenten an einer Vorsprechung zu diesem Seminar am 13. Januar 2010 werden gebeten sich baldmöglichst mit Dr. Gianluca Briguglia unter gianluca.briguglia@unimi.it in Verbindung zu setzen.


Lorenzo Valla, Von der Lust/De voluptate

Allgemeines

Veranstaltungsart: Hauptseminar (3stündig, GkTPh(Renaissance))
Dozent: Prof. Dr. Thomas Ricklin
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31, 225 / Mittwochs 10-13h / ab: 21. Oktober 2009

Beschreibung:

"Von der Lust" ist das erste größere Werk, mit dem Lorenzo Valla (1406-1457) an die Öffentlichkeit getreten ist. Der Text ist der Frage nach den Grundwerten gewidmet, an denen sich ein gelungenes Leben orientieren sollte und diskutiert in dieser Perspektive ausführlich vor allem die stoische Tugend- und die epikureische Lustlehre und überwindet diese beiden philosophischen Haltungen schließlich im Horizont der künftigen Lust der christlichen Verheißung. Wir werden den Text, der auch in einer überaus lesbaren deutschen Übersetzung verfügbar ist, zuerst integral lesen und diskutieren. In einem zweiten Durchgang werden wir dann nach seiner historischen Situation fragen und die philosophischen Tendenzen herauszuarbeiten versuchen, auf die er antwortet. Spätestens hier werden wir wahrscheinlich auf die von Leonardo Bruni ersonnene Rede Heliogabals "An die römischen Prostituierten", Poggio Bracciolinis Beschreibung der Bäder von Baden und Panormitas "Hermaphroditus" stoßen und dabei vielleicht feststellen, dass die Wortführer der studia humanitatis mit den Tatsachen des Lebens deutlich vertrauter waren, als wir vermutet hätten.

Literatur:

Lorenzo Valla, Von der Lust oder Vom wahren Guten, Lateinisch-deutsche Ausgabe herausgegeben und übersetzt von P. M. Schenkel, eingeleitet von E. Keßler, München 2004


Roma restaurata: Rom, seine Ruinen und die Wiedergewinnung der Antike

Allgemeines

Veranstaltungsart: Hauptseminar (2stündig, GkTPh(Renaissance))
Dozent: Prof. Dr. Thomas Ricklin
Ort / Zeit / Anfang: Hauptgebäude, E 206 / Dienstag, 16:00-18:00 / ab: 20. Oktober 2009

Beschreibung:

Heute kann man sich auf Google Earth angeblich durch das Rom des 4. Jhs. n. Chr. bewegen. Dies ist allerdings nur der jüngste Versuch, Rom als "caput mundi", als Haupt der Welt wieder erstehen zu lassen. Dass es bei weitem nicht der interessanteste Versuch dieser Art ist, belegt ein Blick in die mittelalterlichen Bestände der Führer für die ewige Stadt, wie z. B. die "Mirabilia Urbis Romae". Im 14. Jh. greifen Autoren wie Fazio delli Uberti (Dittamondo) oder Giovanni Dondi (Iter Romanum), um nur zwei zu nennen, dieses Genre auf und entwickeln es weiter. Zu Beginn des 15. Jhs. faszinieren die Ruinen Künstler wie Brunelleschi und Autoren wie Poggio Bracciolini, wenig später verfasst Niccolò Signorili eine "Descriptio Urbis Romae eiusque excellentiae". Kurz darauf rekonstruiert Flavio Biondo die ewige Stadt, während Leon Battista Alberti sie vermisst, Giovanni Tortelli sie katalogisiert und Pompeo Leto ihre Innschriften und Münzen archiviert. Das Seminar versucht, anhand des Paradefalls der antiquarischen Wiedergewinnung, Rekonstruktion und mitunter auch Demolition des antiken Roms eine Vorstellung davon zu erarbeiten, wie es dazu kommen konnte, dass wir noch heute Artefakte der Vergangenheit so sehr schätzen, dass wir sie - und sei es nur schriftlich - in unserer Gegenwart auf eine Weise neu erstehen lassen, die der Zukunft wahrscheinlich vor allem ein Bild davon vermittelt, wie wir selbst gern gesehen werden möchten.

Literatur:

Eine ausführliche Literaturliste, deren Bewältigung ein Minimum an Bereitschaft, sich auch mit lateinischen Texten zu befassen, voraussetzt, wird anlässlich der ersten Seminarsitzung ausgegeben.


Richard Rorty, Philosophie als Kulturpolitik

Allgemeines

Veranstaltungsart: Hauptseminar (2stündig, Eth, M/O, P, GPh)
Dozent: Prof. Dr. Thomas Ricklin
Ort / Zeit / Anfang: Hauptgebäude, E 206 / Dienstag, 10:00-12:00 / ab: 20. Oktober 2009

Beschreibung:

"Philosophie als Kulturpolitik" ist das letzte Werk Rortys (1931-2007), das auf Englisch noch zu Lebzeiten seines Autors erschienen ist. Im Rahmen des Seminars werden wir die deutsche Ausgabe des Buches (2008) gemeinsam lesen und uns textnah mit den philosophischen Ansätzen des wohl wichtigsten englischsprachigen Vertreters des Pragmatismus in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts vertraut machen. Da Rorty auch in diesem Buch ausführlich über das Verhältnis unserer Kultur zu den intellektuellen Hervorbringungen vergangener Epochen reflektiert, wird ein zentrales Anliegen des Seminars zugleich darin bestehen, die möglicherweise beträchtlichen Konsequenzen herauszustellen, die sich aus Rortys Philosophie für die Praxis der Philosophiehistorikerin und des Philosophiehistorikers ergeben.

Literatur:

Richard Rorty, Philosophie als Kulturpolitik, Frankfurt a. M. 2008


Doktorandencolloquium

Allgemeines

Veranstaltungsart: Doktoranden-Seminar (1stündig, GkTPh(Renaissance))
Dozent: Prof. Dr. Thomas Ricklin
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31, 128 / Donnerstags, 10-12h / ab: 29. Oktober 2009

Beschreibung:

Näheres wird noch bekanntgegeben

Bemerkungen:

zweiwöchentlich, Beginn 2. Semesterwoche


Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten im Fach Philosophie

Allgemeines

Veranstaltungsart: Übung (2stündig, BA: Grundlagen I)
BA Philosophie: (Teil)modul: P1.3 / ECTS: 3
Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31, 021 / Montags 10-12h / ab: 19. Oktober 2009

Beschreibung:

Die Veranstaltung versucht einen Überblick über das zum Studium der Philosophie nützliche Handwerkszeug, nützliche Fähigkeiten, sowie Wissen um Kontexte, Bedingungen und Möglichkeiten zu vermitteln. (Näheres siehe BA-Handbuch und Informationen zur Veranstaltung unter http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/LV/hckProp09w/.)

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Zum Bestehen der Veranstaltung ist erfolgreiche Bearbeitung hinreichend vieler der (im Normalfall) wöchentlich vergebenen Übungsaufgaben erforderlich. Zur Hilfe zur Überwindung etwaig auftretender Bearbeitungsprobleme und ggf. auch zur ausführlicheren Diskussion weiterführender Fragen werden Übungen/Tutorien zu dieser Veranstaltung angeboten (deren Besuch fakultativ ist).

Literatur:

Unterlagen einer teilweise ähnlichen Veranstaltung aus dem Wintersemester 2008 und aus dem Kontext des "klassischen M.A.-Studiengangs" fineden sich unter http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/LV/hckProp08w/. Im BA-Kontext werrden die Abweichungen allerdings teilweise erheblich sein. Aktuelle Unterlagen werden vor dem und während des Semesters unter http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/LV/hckProp09w/ zur Verfügung gestellt werden.


Übung/Tutorium A zur Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten im Fach Philosophie

Allgemeines

Veranstaltungsart: Tutorium (2stündig, BA: Grundlagen I)
BA Philosophie: (Teil)modul: zu P1.3 / ECTS: 0
Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31, 128 / Freitags, 12-14h / ab: 23. Oktober 2009

Beschreibung:

Der Besuch dieser Veranstaltung ist fakultativ, und die wenigsten Teilnehmer/innen werden wohl an allen Sitzungen teilnehmen. Die Formate sind wechselnd (von 1-zu-1 oder 1-zu-2 Tutoriensitzungen zu praktischen und angeleiteten Übungen in Kleingruppen).

Die Veranstaltung dient zur Hilfe zur Überwindung von bei der Bearbeitung der Propädeutikumsaufgaben etwaig auftretender Probleme, und bietet Gelegenheit zu weiterführender Diskussion von im Propädeutikum angesprochenen Themen.

Bemerkungen:

Unterlagen zur "Hauptveranstaltung": http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/LV/hckProp09w/.


Übung/Tutorium B zur Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten im Fach Philosophie

Allgemeines

Veranstaltungsart: Tutorium (2stündig, BA: Grundlagen I)
BA Philosophie: (Teil)modul: zu P1.3 / ECTS: 0
Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31, 128 / Dienstags, 12-14h / ab: 20. Oktober 2009

Beschreibung:

Der Besuch dieser Veranstaltung ist fakultativ, und die wenigsten Teilnehmer/innen werden wohl an allen Sitzungen teilnehmen. Die Formate sind wechselnd (von 1-zu-1 oder 1-zu-2 Tutoriensitzungen zu praktischen und angeleiteten Übungen in Kleingruppen).

Die Veranstaltung dient zur Hilfe zur Überwindung von bei der Bearbeitung der Propädeutikumsaufgaben etwaig auftretender Probleme, und bietet Gelegenheit zu weiterführender Diskussion von im Propädeutikum angesprochenen Themen.

Bemerkungen:

Unterlagen zur "Hauptveranstaltung": http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/LV/hckProp09w/.


Übung/Tutorium C zur Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten im Fach Philosophie

Allgemeines

Veranstaltungsart: Tutorium (2stündig, BA: Grundlagen I)
BA Philosophie: (Teil)modul: zu P1.3 / ECTS: 0
Dozentin: Annika Willer
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31, 128 (nicht, wie ursprünglich angekündigt 021) / Dienstags 14-16h / ab: 20. Oktober 2009

Beschreibung:

Der Besuch dieser Veranstaltung ist fakultativ, und die wenigsten Teilnehmer/innen werden wohl an allen Sitzungen teilnehmen. Die Formate sind wechselnd (von 1-zu-1 oder 1-zu-2 Tutoriensitzungen zu praktischen und angeleiteten Übungen in Kleingruppen).

Die Veranstaltung dient zur Hilfe zur Überwindung von bei der Bearbeitung der Propädeutikumsaufgaben etwaig auftretender Probleme, und bietet Gelegenheit zu weiterführender Diskussion von im Propädeutikum angesprochenen Themen.

Bemerkungen:

Unterlagen zur "Hauptveranstaltung": http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/LV/hckProp09w/.


Schreibkurs zur Geschichte der Philosophie in Mittelalter und Renaissance

Allgemeines

Veranstaltungsart: Übung (2stündig, GkTPh(Mittelalter/Renaissance))
Dozentin: Myrtha Ehlert, M.A.
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31, 128 / Donnerstags, 14-16h / ab: 22 . Oktober 2009

Beschreibung:

Der Schreibkurs wird begleitend zu den Seminaren der Geschichte der Philosophie im Mittelalter und Renaissance angeboten und richtet sich an Studienanfänger. Neben einer theoretischen Einführung in die Thematik des essayistischen Schreibens im Bereich der Philosophie stehen praktische Übungen wie Textanalysen und das selbständige Verfassen von Essays im Vordergrund, die in Einzelsitzungen besprochen werden. Die Wünsche der Studenten, etwa die fremdsprachigen Texte der einzelnen Seminare im Einzelnen zu besprechen, werden gerne berücksichtigt.

Literatur:

Literatur wird zu Beginn des Seminars ausgegeben.

Bemerkungen:

Sprechstunde der Dozentin: Donnerstag 16-17 Uhr.




Verantwortlich: Dr. Heinrich C. Kuhn (hck@lrz.uni-muenchen.de)
Dokument erstellt: 2009-05-13
Dokument geändert: 2009-12-10