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Seminar für Geistesgeschichte und Philosophie der Renaissance:

Lehrveranstaltungen Wintersemester 2017/2018



Nota bene: Da sehr viele unserer Lehrveranstaltungen für mehr als einen Studiengang und mehr als ein (Teil-)Modul einschägig sind, haben wir sie hier nur nach ungefährer chronologischer Einordnung der Gegenstände und Dozent/inn/ennamen sowie Veranstaltungstitel geordnet. Nach den Erfahrungen der vergangenen Semester sollten Sie alles was folgt als bis zum faktischen Veranstaltungsbeginn vorläufig, provisorisch, bestenfalls teilgewiss betrachten. Konsultieren Sie — soweit möglich — auch die Angaben im LSF und ggf. auch die Person die die jeweiligen Lehrveranstaltungen abhält!

Dieses Dokument enthält:

Informationen zu:


Ernst Cassirer: Vom Mythus des Staates (1946/1949): von Platon über Macchiavelli zum Staat im 20. Jahrhundert (Teil I)

Allgemeines

Veranstaltungsart: BA Lektürekurs und Seminar (2stündig, GkTPh(Renaissance))
Veranstaltung geeignet für Studierende folgender Studiengänge:

  • BA Studiengang Philosophie (Hauptfach, alle Prüfungs- und Studienordnungen)
  • BA Studiengang Philosophie (Nebenfach, alle Prüfungs- und Studienordnungen)

Dozent: Dr. Gabriele Sprigath
Ort / Zeit / Anfang: Schellingstr. 3 (R) - R 210 / Mittwochs 16-18h / ab: 18. Oktober 2017

Beschreibung:

Ausgehend vom Mythos als symbolische Form (E. Cassirer: Philosophie der symbolischen Formen, Bd. 2, 1925: Das mythische Denken) setzen wir uns mit der Argumentation auseinander, in der Cassirer bei Platon, in mittelalterlichen Vorstellungen und bei Macchiavelli das Wirken mythischen Denkens aufzeigt.

Teilnahmevoraussetzungen:

Anmeldung bis 10.10.2017 unter g.sprigath@lrz.uni-muenchen.de

Bemerkungen:

Das Seminar leitet ein in das systematische Arbeiten mit Texten.


Thomas Morus: Utopia

Allgemeines

Veranstaltungsart: BA Lektürekurs Klassiker (2stündig, P, GdP-M/R)
Veranstaltung geeignet für Studierende folgender Studiengänge:

  • BA Studiengang Philosophie (Hauptfach, alle Prüfungs- und Studienordnungen)
  • BA Studiengang Philosophie (Nebenfach, alle Prüfungs- und Studienordnungen)

Dozent: Dr. Andreas Fischer
Ort / Zeit / Anfang: Kaulbachstr. 45, Raum 006 / Montags 10-12h / ab: 16. Oktober 2017

Beschreibung:

Die Utopia des Thomas Morus hat nicht nur der heterogenen Menge spekulativ-idealer Gesellschaftsentwürfe in der (europäischen) Geistesgeschichte einen einheitlichen Namen gegeben, auch lassen sich anhand des Textes die vielschichtigen diskursiven Netzwerke philosophischen Denkens in der Renaissance erkunden. Im dialogisch angelegten Werk des englischen Humanisten spiegeln sich die Geschichte der praktischen Philosophie seit der Antike ebenso wie die Konfrontation mit alternativen Gemeinschaftsordnungen im Zuge europäischer Expansion zu Beginn der Neuzeit — etwa durch die abenteuerlichen Berichte in Amerigo Vespuccis vielgelesenen Briefen. Nicht zuletzt wird bei der Lektüre der Utopia zu fragen sein, wie angesichts gesellschaftlichen Wandels Konzepte politischer Neugestaltung, vor allem unkonventioneller und gewagter Art, artikuliert werden können.

Literatur:

Thomas Morus: Utopia. Lateinisch/Deutsch. Reclam: 2012.


Machiavelli's Castruccio Castracani-Vita und "Bürgerhumanismus"

Allgemeines

Veranstaltungsart: BA Lektürekurs und Seminar (2stündig, Eth, P, GkTPh(Renaissance))
Veranstaltung geeignet für Studierende folgender Studiengänge:

  • BA Studiengang Philosophie (Hauptfach, alle Prüfungs- und Studienordnungen)
  • BA Studiengang Philosophie (Nebenfach, alle Prüfungs- und Studienordnungen)

Dozent: Dr. Manuela Kahle
Ort / Zeit / Anfang: Hauptgebäude: Details siehe unten unter "Bemerkungen" / siehe unten unter "Bemerkungen" / ab: 25. Oktober 2017

Beschreibung:

Näheres wird noch bekanntgegeben

Teilnahmevoraussetzungen:

Anmeldung bis 20.10.2017 unter manuela.kahle@lrz.uni-muenchen.de

Bemerkungen:

Blockseminar!

Vorbesprechung/Einführung: am 25.10.2017, 18-20h : Geschw.-Scholl-Pl. 1 (D) - D Z005

Seminar: 14.02.2018 bis 16.02.2018, 10h-18h, Geschw.-Scholl-Pl. 1 (C) - C 016


Francisco Suárez’ Disputationes metaphysicae: ein Meilenstein in der Geschichte der Transzendentalien

Allgemeines

Veranstaltungsart: Studentischer Lektürekurs (2stündig, GkTPh(Renaissance))
Veranstaltung geeignet für Studierende folgender Studiengänge:

  • BA Studiengang Philosophie (Hauptfach, alle Prüfungs- und Studienordnungen)
  • BA Studiengang Philosophie (Nebenfach, alle Prüfungs- und Studienordnungen)
  • MA Studiengang Philosophie (i.w.S.)
  • MA Studiengang Mittelalter- und Renaissancestudien

Dozent: Brigitte Endres, BA
Ort / Zeit / Anfang: Schellingstr. 7, Raum 004 / Freitags 10-12h / ab: 20. Oktober 2017

Beschreibung:

Mitte der 1590er Jahre unterbricht der an der Universität von Salamanca lehrende spanische Jesuit Francisco Suárez der Erkenntnis einer längeren Überlegung folgend seine Arbeit an einem umfassenden Kommentar zur Summa theologiae von Thomas von Aquin. Er kommt dabei nicht nur zu der Einsicht, hierfür zuerst eine geeignete wissenschaftliche Zugangsweise in den Bereich der Metaphysik finden zu müssen, sondern dass ernstzunehmende und gewissenhafte Theologie überhaupt erst nach dem gründlichen Studium der Metaphysik betrieben werden kann. So entschließt sich Suárez, die Inhalte seiner metaphysischen Vorlesungen in einem systematischen Lehrwerk, den Disputationes metaphysicae, zu veröffentlichen und bereitet somit der Mit- und Nachwelt den Weg unter anderem für ein neues Verständnis der Transzendentalien.

Francisco Suárez zeichnet sich zum einen als herausragender Kenner der aristotelischen metaphysischen Schriften sowie deren Rezeption und Erweiterungen aus, zum anderen entwirft er in seinem zweiteiligen und 54 Disputationen umfassenden Werk (Disputationes metaphysicae) auf Grundlage von Aristoteles’ Metaphysik die bis zu diesem Zeitpunkt umfangreichste Systematisierung der Transzendentalien. Nach der Veröffentlichung in 1597 wurde das Werk sowohl von den katholischen als auch protestantischen Hochschulen in deren Kanon aufgenommen und gilt heute noch als die umfassendste Gesamtdarstellung der "Ersten Philosophie" oder Metaphysik. In seinem Werk folgt Suárez jedoch nicht der Anordnung der aristotelischen Metaphysik und hebt sich durch eine Methode besonders hervor: der ontologischen Analyse der besonderen Gestalten des "Seienden" als Grundlage und Rahmen für seine weitere systematische Bestimmung als "kategorienübergreifend" und somit "transzendierend" bzw "transzendental".

Die Auseinandersetzung mit Francisco Suárez’ Disputationes metaphysicae und seiner speziellen Methode anhand der englischen Übersetzung des Werks sowie der Sekundärliteratur zu dieser Thematik, aber auch mit einzelnen wichtigen Aspekten zur Geschichte der Transzendentalien sollen Ziel und Inhalte dieser Lektüregruppe sein, wobei insbesondere der Versuch unternommen werden soll, einen vergleichenden Überblick über die Entwicklung des Verständnisses der Transzendentalien seit dem Mittelalter bis hin zu Suárez zu erarbeiten.

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Es ist mir (hck) derzeit unbekannt, ob es möglich ist, in einem Studentischen Lektürekurs Prüfungsleistungen zu erbringen, und zu was die gegebenenfalls äquivalent sind.

Literatur:

  • Suárez, Francisco: Disputationes metaphysicae (englische Übersetzung):
    http://www.sydneypenner.ca/SuarTr.shtml in:
    https://plato.stanford.edu/entries/suarez/#SurEngTra;
  • Suárez, Francisco: A Commentary on Aristotle`s Metaphysics or „A Most Ample Index to the Metaphysics of Aristotle“ (Index Locupletissimus in Metaphysicam Aristotelis)
    translated with an Introduction and Notes by John P. Doyle. Marquette University Press.
    Milwaukee, 2004.
  • Aertsen, Jan A.: Medieval Philosophy as Transcendental Thought. From Philip the Chancellor (ca. 1225) to Francisco Suárez. in: Studien und Texte zur Geistesgeschichte des Mittelalters. Verlag Brill. Leiden, 2011.
  • Angern, E.: Der Weg zur Metaphysik. Velbrück Wissenschaft. Weilerswist, 2000.
  • Aristoteles: Metaphysik. Übers. v. Hermann Bonitz. Rowohlt Taschenbuch Verlag.
    Hamburg, 1994.
  • Beckmann, Jan P., Honnefelder L., Schrimpf G. und Wieland G.: Philosophie im Mittelalter. Entwicklungslinien und Paradigmen. Felix Meiner Verlag. Hamburg, 1987.
  • Darge, Rolf: Suárez transzendentale Seinsauslegung und die Metaphysiktradition. in: Aertsen, Jan A.: Studien und Texte zur Geistegeschichte des Mittelalters. Verlag Brill. Leiden, Boston, 2004.
  • Hill, Benjamin and Lagerlund, Henrik: The Philosophy of Francisco Suárez. (Part I. + II.). Oxford University Press. New York, 2012.


Gesammelte Naturdinge

Allgemeines

Veranstaltungsart: Essaykurs (2stündig, GdP-M/R, WT, E, NPh, Ae)
Veranstaltung geeignet für Studierende folgender Studiengänge:

  • BA Studiengang Philosophie (Hauptfach, alle Prüfungs- und Studienordnungen)
  • BA Studiengang Philosophie (Nebenfach, alle Prüfungs- und Studienordnungen)
  • MA Studiengang Philosophie (i.w.S.)
  • MA Studiengang Mittelalter- und Renaissancestudien

Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstraße 31, Raum 028 / Dienstag 14-16h / ab: 17. Oktober 2017

Beschreibung:

Der Umgang mit Naturdingen und ihrer Vielfältigkeit ist zunächst nicht zuletzt deshalb problematisch, weil Naturdinge nicht von uns gemacht sind, nicht offensichtlich in Ordnungen stehen die von uns gemacht sind, qua Naturding nicht menschlichen Zielen dienen, uns in mindestens einigen Aspekten fremd sind.

Werden Naturdinge von Menschen gezielt gesammelt (und ggf. bearbeitet, und beschrieben, und geordnet, und als gesammelte betrachtet) so sind diese gesammelten Naturdinge zugleich menschliche Dinge, und so stehen diese gesammelten (&c.) Naturdinge unter menschlichen Zielen, in menschlichen Ordnungen.

Dieses Seminar widmet sich gesammelten Naturdingen in Sammlungen der Renaissance, und theoretischen Texten der Renaissance dazu was Sammlungen sind, wie man sammelt, wie man ordnet.

Wir werden Inventare studieren, und theoretische Texte (mindestens von Quiccheberg und Aldrovandi) lesen und diskutieren.

Teilnahmevoraussetzungen:

Lateinkenntnisse sind nicht erforderlich, aber willkommen.


Tutorium zum Essaykurs "Gesammelte Naturdinge"

Allgemeines

Veranstaltungsart: Tutorium/Übung (2stündig, GdP-M/R, WT, E, NPh, Ae)
Veranstaltung geeignet für Studierende folgender Studiengänge:

  • BA Studiengang Philosophie (Hauptfach, alle Prüfungs- und Studienordnungen)
  • BA Studiengang Philosophie (Nebenfach, alle Prüfungs- und Studienordnungen)
  • MA Studiengang Philosophie (i.w.S.)
  • MA Studiengang Mittelalter- und Renaissancestudien

Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstraße 31, Raum 028 / Montags 14-16h / ab: 23. Oktober 2017

Beschreibung:

Besprechung und Diskussion von Essays.

Teilnahmevoraussetzungen:

Teilnahme am Essaykurs "Gesammelte Naturdinge"


Francis Bacon: Essays

Allgemeines

Veranstaltungsart: BA Lektürekurs Klassiker (2stündig, GdP-M/R, NpH, Eth, P, PhA, RPh)
Veranstaltung geeignet für Studierende folgender Studiengänge:

  • BA Studiengang Philosophie (Hauptfach, alle Prüfungs- und Studienordnungen)
  • BA Studiengang Philosophie (Nebenfach, alle Prüfungs- und Studienordnungen)

Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Hauptgebäude, D Z003 / Donnerstag 10-12h / ab: 19. Oktober 2017

Beschreibung:

Letzte erweiterte Ausgabe zu Lebzeiten des Autors: 1625.

Achtundfünfzigeinhalb eher kurze Texte über Wahrheit, Liebe, Atheismus, Freundschaft, Gesundheit, Ehrgeiz, Wucher, Schönheit, Zorn, und vieles andere.

Wir werden diese Texte Bacons (ergänzt durch Texte anderer Autoren [insbes. von Plutarch und Montaigne]) lesen, und diskutieren, und werden unter anderem über die verschiedenen Genres philosophischer Texte nachdenken.

Die Essays Bacons sind (u.a.) zugänglich unter http://www.luminarium.org/renascence-editions/bacon.html


Methoden und Werkzeuge der Mittelalter- und Renaissancestudien

Allgemeines

Veranstaltungsart: Übung (2stündig, GdP-M/R)
Veranstaltung geeignet für Studierende folgender Studiengänge:

  • MA Studiengang Mittelalter- und Renaissancestudien

Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstraße 31, Raum 028 / Donnerstags 14-16h / ab: 19. Oktober 2017

Beschreibung:

Methoden und Werkzeuge:

U.a. mögliche Gegenstände:

  • fachliche Zugangsweisen (und ihre Unterschiede)
  • principium caritatis für Fortgeschrittene
  • Lateinische und volkssprachliche Paläographie
  • historische Buchkunde
  • einschlägige Datenbanken
  • Editionskunde
  • Latein lesen lernen
  • Kommunikationswerkzeuge
  • Kurzeinführung Digital Humanities Methoden
  • u.U. Kurzexkursionen
  • etc. etc. pp.

(Was wir behandeln werden, und wie und wie intensiv wir es behandeln werden: richtet sich nach den Vorkenntnissen und Interessen der Teilnehmer/innen.)

Teilnahmevoraussetzungen:

Studium im Masterstudiengang Mittelalter- und Renaissancestudien. Eventuell an einer Teilnahme interessierte Personen, die in einem anderen Studiengang studieren mögen sich bitte vor Semesterbeginn an den Dozenten (email: hck@lrz.uni-muenchen.de) wenden, um zu erfahren, ob ausnahmsweise auch für sie eine Teilnahme möglich ist.

Bemerkungen:

Pflichtveranstaltrung für die Teilnehmer/innen am Masterstudiengang "Mittelalter- und Renaissancestudien" im ersten Semester.

Um die Möglichkeit für Vertiefungen, weitere Übungen, Problemlösungshilfen zu geben: wird zu dieser Veranstaltung auch eine Übung/einTutorium angeboten.


Tutorium/Übung zu "Methoden und Werkzeuge der Mittelalter- und Renaissancestudien"

Allgemeines

Veranstaltungsart: Tutorium (2stündig, GdP-M/R)
Veranstaltung geeignet für Studierende folgender Studiengänge:

  • MA Studiengang Mittelalter- und Renaissancestudien

Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstraße 31, Raum 028 / Dienstag 10-12h / ab: 24. Oktober 2017

Beschreibung:

Gelegenheit für unterstützte praktische Umsetzung des in der Übung bzw. im Tutorium behandelten, Gelegenheit zur Besprechung und (hoffentlich) gemeinsamen Lösung aufgetretener Probleme, Hilfestellung bei der Bearbeitung von Aufgaben, etc..

Zudem gibt die Veranstaltung Gelegenheit zur Beantwortung von Fragen, die im Rahmen der für Wintersemester 2017/2018 erwarteten Umstellung des Studiengangs auf die "legalisierte" Version der Studienordnung auftreten.

Der Besuch dieser Veranstaltung ist fakultativ, und die wenigsten Teilnehmer/innen werden wohl an allen Sitzungen teilnehmen. Die Formate sind wechselnd (von 1-zu-1 oder 1-zu-2 Tutoriensitzungen zu praktischen und angeleiteten Übungen in Kleingruppen).

Teilnahmevoraussetzungen:

Teilnahme an "Methoden und Werkzeuge der Mittelalter- und Renaissancestudien".


Forschungskolloquium/Abschlusskolloquium: Philosophie der Renaissance, Politische Philosophie vor ca. 1700, Philosophie der Zoologie, Arbeiten unter Verwendung von "Digital Humanities"-Methoden, Philosophie der Zoologie

Allgemeines

Veranstaltungsart: Colloquium (2stündig, GdP-M/R)
Veranstaltung geeignet für Studierende folgender Studiengänge:

  • BA Studiengang Philosophie (Hauptfach, alle Prüfungs- und Studienordnungen)
  • MA Studiengang Philosophie (i.w.S.)
  • MA Studiengang Mittelalter- und Renaissancestudien

Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstraße 31, Raum 028 / Montags 10-12h / ab: 16. Oktober 2017

Beschreibung:

Vorstellung und Diskussion von Entwürfen und Texten (vornehmlich oder ausschließlich) der Teilnehmer/innen zur Geschichte der Philosophie zwischen ca. 1350 bis ca.1650, und zu Themen der Politischen Philosophie von der Antike bis zum 17. Jahrhundert und zur (Geschichte der) Philosophie der Zoologie. Ebenfalls willkommen sind Studierende die die von ihnen gewählten Themen ganz oder teilweise mit "Digital Humanities"-Methoden bearbeiten. Zudem Gelegenheit zur gemeinsamen Erörterung (und Lösung) von bei der Beschäftigung mit derlei Themen auftretenden Problemen, verwendbaren Methoden, etc. im (halbwegs) kleinen Kreise.

Die Veranstaltung richtet sich nicht zuletzt an Studierende des Masterstudiengangs "Mittelalter- und Renaissancestudien" die erwägen mich als einen der beiden Betreuer/innen ihrer Masterarbeit zu wählen, oder die dies bereits getan haben.

Soweit Zeit und Platz zur Verfügung stehen: Können auch BA-Studierende die zu anderen Themen ihre Abschlussarbeit schreiben, und die kein für sie geeigneteres Kolloquium gefunden haben, in dieser Veranstaltung vortragen, so ihr Thema von mindestens auch unter historischen Aspekten untersucht wird.

Teilnahmevoraussetzungen:

Anmeldung an hck@lrz.uni-muenchen.de bis 10. Oktober 2017 ist erbeten,



Ansprechpartner (Contact): Dr. Heinrich C. Kuhn (hck@lrz.uni-muenchen.de)
Dokument erstellt (Created): 2017-07-13
Dokument geändert (Last update): 2017-11-07