Vivat GGREN!

Institut für Geistesgeschichte und Philosophie der Renaissance:
Lehrveranstaltungen Winter-Semester 1998/99


Verantwortlich: Dr. Heinrich C. Kuhn (ua212ac@mail.lrz-muenchen.de)
Dokument erstellt: 1998-11-24
Dokument geändert:1998-11-27


Die Wiederkehr der Platonischen Philosophie in der Renaissance


Allgemeines


Veranstaltungsart: Vorlesung (2stündig, GkTPh)
Dozent: Prof. Dr. Eckhard Keßler
Ort / Zeit / Anfang: Hauptgebäde, HS 315 / Freitag 11 - 13 / ab: 6.11.1998

Beschreibung:

In den Darstellungen der Philosophiegeschichte sind wir gewohnt, die wirklichen Neuerungen, die die Überwindung der mittelalterlich-scholastischen Philosophie leisten und das Denken auf den Weg zur modernen Philosophie und Wissenschaft bringen, auf die Rezeption der platonischen und neuplatonischen Philosophie in der Renaissance zurückzuführen und der neuzeitlichen Philosophie und Wissenschaft damit generell einen platonischen Charakter im Unterschied zu dem aristotelischen Charakter der mittelalterlichen Tradition zuzuschreiben.

Eine solche Auffassung ist nicht unbegründet, denn während die mittelalterliche Scholastik Platon bis auf vier Dialoge nur indirekt kannte und Aristoteles als den Philosophen schlechthin betrachtete, an dessen Lehre alles Philosophieren zu messen war und in dessen nachvollziehender Aneignung alles Philosophieren sein Ziel und Ende besaß, wird in der Renaissance von Anfang an Aristoteles zu einer Schule der Philosophie unter anderen und -Platon untergeordnet - nicht einmal der bedeutendsten unter ihnen herabgewürdigt.

Parallel zu dieser programmatischen Revision der philosophischen Ausrichtung werden die Dialoge Platons sowie die Zeugnisse der platonischen Tradition aus dem Griechischen übersetzt und damit das Theorienpotential der Renaissance für die Entwicklung eines neuen, alternativen Denkens in kaum überschätzbarer Weise erweitert.

In der Vorlesung soll versucht werden, die Ursachen für diese Wiederkehr Platons auf der Bühne der Philosophie aufzudecken, die Gestalt, in der er auf dieser Bühne wiederum zu agieren beginnt, darzustellen und schließlich die Folgen dieses Agierens zu skizzieren und zu fragen, ob und inwiefern wir in der Tat berechtigt sind, die neuzeitliche Philosophie als Marginalie zu Platon zu verstehen.

Literatur:

Literatur im Verlauf der Vorlesung


Ficino und andere über die wichtigen Dinge des Lebens: außersystematische Philosophie in Antike und Renaissance.


Allgemeines


Veranstaltungsart: Proseminar (2stündig, NPh, GkTPh)
Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Mittwoch 18 - 20 / ab: 4.11.1998

Beschreibung:

Viele Philosophen haben versucht innerhalb eines eigenen theoretischen Rahmens ("Systems") philosophische Fragen zu beantworten, philosophische Probleme zu lösen. Doch auch bei solchen Philosophen finden sich Themen, die sie einerseits nicht innerhalb ihres eigenen theoretischen Hauptrahmens behandelt haben, die sie aber andererseits für so wichtig gehalten haben, daß sie sie trotzdem behandelt haben. Solche "widerspenstigen" Probleme beschäftigen sich überdurchschnittlich häufig mit Phänomenen und Verhaltensweisen der Alltagswelt: den "wirklich wichtigen Dingen des Lebens". Gerade aufgrund der Schwierigkeit die zugehörigen Fragen und Antworten in einen vorgegebenen theoretischen Rahmen einzupassen hat die Beschäftigung mit derlei Themen in der Renaissance wesentlich zur Entwicklung neuer Naturphilosophien beigetragen.

Ausgehend von den Problemata des aristotelischen Korpus (Kurztexten zu vermischten naturphilosophische Fragen) soll zunächst Marsilio Ficinos De vita libri tres (über die der Gelehrsamkeit ergebenen Personen angemessene Lebensweise) behandelt werden. Dann können sich - je nach den Interessen der Teilnehmer/innen - anschließen: ausgewählte Passagen aus Gregor Reischs Margarita philosophica an denen die Einpassung sperriger Probleme in die Ordnung einer philosophischen Enzyklopädie untersucht werden kann, die Sammlungen von Problemen und Lösungen, die Girolamo Cardano in De subtilitate und De varietate vorlegt, an denen Versuche zur Ausbildung einer neuen Naturphilosophie beobachtet werden können, und Francis Bacons Sylva Sylvarum die als Grundlage einer neuen Weise Wissenschaft zu betreiben gedacht war.

Teilnahmevoraussetzungen:

Bereitschaft zu aktiver Teilnahme an den Diskussionen und Bereitschaft zur Übername eines Kurzreferats.

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Proseminararbeit und/oder Übernahme eines Hauptreferats; aktive Teilnahme.

Literatur:

Zu den Texten: Die aristotelischen Problemata liegen in verschiedenen Übersetzungen vor; für Ficinos De vita haben Kaske und Clark eine zweisprachige Ausgabe (lat./engl.) vorgelegt, Bacons Sylva Sylvarum ist trotz des Titels ein englischer Text. Für ausgewählte Teile der sonstigen vorgesehen Texte können bei Bedarf Rohübersetzungen ins Deutsche zur Verfügung gestellt werden.


Lust und Erkenntnis: Der Platonische Dialog Philebos


Allgemeines


Veranstaltungsart: Proseminar (2stündig, E, M, GkTPh)
Dozent: Dr. Rudolf Schicker
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Dienstag 10 - 12 / ab: 3.11.1998

Beschreibung:

Der Dialog, ein Alterswerk Platons, in dem zwei Lebensformen aufeinander bezogen und vermittelt werden, soll schrittweise gelesen und interpretiert werden. Das Seminar kann als Einführung in Leitthemen der Platonischen Philosophie dienen.

Literatur:

Text: Platon, Werke in acht Bänden. Studienausgabe, griechisch u. deutsch, hrsg. v. G. Eigler, Bd. 7, Darmstadt 1990.


Weisen des Einsseins. Texte aus der platonischen Tradition


Allgemeines


Veranstaltungsart: Proseminar (2stündig, O, M, GkTPh)
Dozent: Dr. Rudolf Schicker
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Dienstag 10 - 12 / ab: 3.11.1998

Beschreibung:

Im Ausgang vom zweiten Teil des Dialoges Parmenides, in dem Platon sich am ausführlichsten zu den Themen 'Einssein' und 'Einheit' äußert, sollen einschlägige Passagen aus der fünften und der sechsten Enneade Plotins gelesen und interpretiert werden. In der zweiten Seminarhälfte sollen anhand ausgewählter Texte von Marsilio Ficino und Nikolaus von Kues Einheitskonzepte der Renaissancemetaphysik herausgearbeitet werden.

Literatur:

Sämtliche Texte werden in deutscher Übersetzung gelesen.


Grundbegriffe der Philosophie des Aristoteles


Allgemeines


Veranstaltungsart: Proseminar (2stündig)
Dozent: Dr. Helmut Viechtbauer
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Montag 17 - 19 / ab: 9.11.1998

Beschreibung:

Das Seminar soll anhand ausgewählter Passagen der "Topik" und der "Zweiten Analytiken" (Analytica posteriora) die Grundzüge der aristotelischen Dialektik und Wissenschaftslehre, wie sie für eine lange Tradition der abendländischen Geistesgeschichte kanonisch geworden sind, erarbeiten. Es geht dabei um ein erstes Verständnis grundlegender Bestimmungen zu Gegenstand und Argumentationsweise in Dialektik und Wissenschaft sowie um deren spezifische Einbettung in eine allgemeine Prinzipienlehre (Metaphysik) bei Aristoteles.

Literatur:

Literaturhinweise:

- Aristotelis Analytica Priora et Posteriora, edd. W.D.Ross/L. Minio Paluello, Oxford 1964.

- Aristoteles, Lehre vom Beweis oder Zweite Analytik, dt. Übers. v. E. Rolfes, mit Einl. und Bibl. v. O. Höffe (Phil. Bibliothek Meiner Bd. 11) Hamburg 1976.

- Aristotel`s Prior and Posterior Analytics. A revised text with introduction and commentary by W.D. Ross, Oxford 1965.

- Aristoteles, Topica et Sophistici Elenchi, ed. W.D. Ross, Oxford 1958/1970 ( deutsche Übers.: P. Gohlke, Topik, Paderborn 1959.

Zur allgemeinen Einführung:

- E.Kapp, Der Ursprung der Logik bei den Griechen, Göttingen 1965.

- J. Düring, Aristoteles. Darstellung und Interpretation seines Denkens, Heidelberg 1966 (Hilfreiche Einführung in Leben und Werk, Textgeschichte und Fragen der gegenwärtigen Aristotelesforschung.)


Einwände gegen die Cartesischen Meditationen


Allgemeines


Veranstaltungsart: Hauptseminar (0stündig)
Dozent: Dr. phil. habil. Michaela Boenke
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Freitag 15 / 19, Blockseminar am 13., 20., 27. November und 4., 11., 18. Dezember / ab: 13. 11. 98

Teilnahmevoraussetzungen:

Teilnahmevoraussetzung ist eine gute Kenntnis der Meditationen und die Bereitschaft zur Übernahme von Protokollen und Referaten.

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Scheine werden für schriftliche Hausarbeiten vergeben.

Literatur:

Grundlage des Seminars bilden die Einwände gegen die Meditationen in der Übersetung und Edition von A. Buchenau, Hamburg (Meiner) 1994. Herangezogen werden zudem Texte von Spinoza und Leibniz sowie aus dem Briefwechsel Descartes'.


Von der Moral der Lust und der Lust der Moralität. Lorenzo Vallas alternatives Modell der Ethik


Allgemeines


Veranstaltungsart: Hauptseminar (3stündig, Eth)
Dozent: Prof. Dr. Eckhard Keßler
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Donnerstag 10 - 12:30 / ab: 5.11.1998

Beschreibung:

Lorenzo Valla (1407-1457) radikalster Vertreter einer empirisch begründeten philosophischen Alternative zur Begriffsphilosophie der Scholastik vertritt in seinem moralphilosophischen Hauptwerk "Über das wahre und das falsche Gute" (De vero falsoque bono) -, auch unter dem Titel "Über die Lust" (De voluptate) veröffentlicht, die provokative These, daß die vom Mittelalter rezipierte antike Ethik, wie sie am reinsten von der Stoa gelehrt wird, weder geeignet ist, als Grundlage einer christlichen Ethik zu dienen noch überhaupt als philosophisch begründet oder begründbar gelten kann. Um dies zu beweisen, versucht er zu zeigen, daß die stoische Lehre von der Tugend als höchstem Gut und letztem Ziel des Menschen nicht nur unrealisierbar, sondern auch widernatürlich ist, setzt ihr die epikureische Lustlehre als die der Natur des Menschen angemessene Moralphilosophie entgegen und entwickelt schließlich auf deren Grundlage auch eine eigene Moralphilosophie, von der er beansprucht, daß sie sogar den Ansprüchen, die an eine christliche Morallehre zu stellen seien, entspreche.

Das Seminar soll sich darum bemühen, die hinter der antischolastischen Polemik dieser zu Antike und Mittelalter alternativen Ethik verborgene argumentative Struktur von De voluptate herauszuarbeiten, sie auf ihre Grundlage hin zu befragen und auf ihre Vertretbarkeit hin zu überprüfen.

Literatur:

Textausgabe:

Lorenzo Valla: De vero falsoque bono (De voluptate), ed. Maristella de Panizza Lorch, Bari 1970

Die im Seminar gelesenen Teile werden zu Beginn des Semesters in deutscher Übersetzung vorgelegt.

Literatur: H.-B. Gerl: Rhetorik als Philosophie. Lorenzo Valla, München 1974

M. de Panizza Lorch: A Defense of Life. Lorenzo Valla's Theory of Pleasure, München 1985


Renaissance-Philosophisches Kolloquium für Magistranden und Doktoranden


Allgemeines


Veranstaltungsart: Magistranden- und Doktoranden-Seminar (2stündig)
Dozent: Prof. Dr. Eckhard Keßler
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / nach Vereinbarung, 14tägig / ab: 3.11.1998, 17 c.t.

Beschreibung:

Das Kolloquium soll allen im Kontext der Renaissance-Philosophie im weitesten Sinne Forschenden Gelegenheit geben, ihre Projekte und Arbeiten vor einer interessierten und sachkundigen Zuhörerschaft vorzustellen und zu diskutieren und neue Möglichkeiten der Kooperation eröffnen.

Teilnahmevoraussetzungen:

Interessenten werden gebeten, sich bis zum 3. November im Sekretariat persönlich, schriftlich oder telephonisch - Tel. 2180-2266 - anzumelden.


Einführung in das Wissenschaftliche Informationswesen, insbesondere am Beispiel der Geistesgeschichte der Renaissance


Allgemeines


Veranstaltungsart: Kurs: Theoretischer Teil (2stündig)
Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Donnerstag 13-15 / ab: 5.11.1998

Beschreibung:

Die Veranstaltung solll Kenntnisse über Bedingungen, Techniken und Praktiken wissenschaftlicher Kommunikation vermitteln. Behandelte Themen waren bzw. sind:

Teilnahmevoraussetzungen:

Rechtzeitige Anmeldung beim Dozenten.

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Erfolgreiche Teilnahme an allen Veranstaltungsteilen (insbesondere am Praktikum). Regelmäßige und ausreichende Bearbeitung der Praktikumsaufgaben.

Literatur:

Das Feld ist zu schnellem Wandel unterworfen als daß gedruckte Literatur hinreichend aktuell sein könnte. Zu einzelnen (nicht allen) Themen werden in der Sitzung Merkblätter verteilt.

Bemerkungen:

Wegen Betreuungsintensität und Hardware-Voraussetzungen beschränkte Teilnehmerzahl!


Einführung in das Wissenschaftliche Informationswesen, insbesondere am Beispiel der Geistesgeschichte der Renaissance


Allgemeines


Veranstaltungsart: Kurs: Praktikum (10stündig)
Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Donnerstag 15-19, Freitag 9-13 / ab: 5.11.1998

Beschreibung:

Für die Inhalte siehe die Angaben zum "theoretischen Teil". Die Teilnehmer/innen bearbeiten jeweils eigenständig Aufgaben und können dabei jeweils jederzeit auf die Hilfe des Dozenten zurückgreifen.

Teilnahmevoraussetzungen:

Rechtzeitige Anmeldung beim Dozenten. Regelmäßige aktive Teilnahme.

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Erfolgreiche Teilnahme an allen Veranstaltungsteilen (insbesondere am Praktikum). Regelmäßige und ausreichende Bearbeitung der Praktikumsaufgaben.

Literatur:

Das Feld ist zu schnellem Wandel unterworfen als daß gedruckte Literatur hinreichend aktuell sein könnte. Zu einzelnen (nicht allen) Themen werden in der Sitzung Merkblätter verteilt.

Bemerkungen:

Wegen Betreuungsintensität und Hardware-Voraussetzungen beschränkte Teilnehmerzahl!


Einführung in das Wissenschaftliche Informationswesen, insbesondere am Beispiel der Geistesgeschichte der Renaissance


Allgemeines


Veranstaltungsart: Kurs: Vorstellung und Besprechung von Arbeiten (2stündig)
Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, 403 / Donnerstag 10-12 / ab: 12. 11. 1998

Beschreibung:

Für die Inhalte siehe die Angaben zum "theoretischen Teil". In diesem Kursteil werden primä die im Praktikum erarbeiteten Ergebnisse vorgestellt und diskutiert. Desgleichen von Fall zu Fall sonstige aktuelle einschlägige Themen und Literatur.

Teilnahmevoraussetzungen:

Rechtzeitige Anmeldung beim Dozenten. Regelmäßige aktive Teilnahme. Teilnahme an den anderen Kursteilen.

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Erfolgreiche Teilnahme an allen Veranstaltungsteilen (insbesondere am Praktikum). Regelmäßige und ausreichende Bearbeitung der Praktikumsaufgaben.

Literatur:

Das Feld ist zu schnellem Wandel unterworfen als daß gedruckte Literatur hinreichend aktuell sein könnte. Zu einzelnen (nicht allen) Themen werden in der Sitzung Merkblätter verteilt.

Bemerkungen:

Wegen Betreuungsintensität und Hardware-Voraussetzungen beschränkte Teilnehmerzahl!


Lesekreis der Renaissance Philosophie


Allgemeines


Veranstaltungsart: Studentische Arbeitsgruppe (2stündig)
Dozent: Martin Schmeisser, stud. phil.
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Nach Vereinbarung / ab: Jederzeit

Beschreibung:

Die Hilfskräfte des Instituts für Philosophie und Geistesgeschichte der Renaissance bieten
eine Einführung in zentrale Themen der Renaissancephilosophie, unter besonderer
Ber¨cksichtigung antiker Quellen. Im Rahmen eines Lesekreises werden wichtige
Quellen bearbeitet. Im Wintersemester1998\99 behandeln wir die Theorie des Schönen und
der Liebe in der Renaissance. Interessenten können sich an die Hilfskräfte des Instituts wenden.

Teilnahmevoraussetzungen:

Bitte melden bei: Martin Schmeisser, schmeisser@topmail.de, +49-89-2180 3786

Literatur:

Es werden Quellentexte von Ficino, Alberti und Pietro Bembo u.a. vorgeschlagen.



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