Vivat GGREN!

Institut für Geistesgeschichte und Philosophie der Renaissance:
Lehrveranstaltungen Sommer-Semester 1999


Verantwortlich: Dr. Heinrich C. Kuhn (ua212ac@mail.lrz-muenchen.de)
Dokument erstellt: 1998-11-24
Dokument geändert:1999-03-31


The Platonism of Marsilio Ficino


Allgemeines


Veranstaltungsart: Vorlesung (2stündig, GkTPh)
Dozent: Prof. Michael J. B. Allen, PhD
Ort / Zeit / Anfang: Hauptgebäude, HS 219 / Dienstags, 10-12 / ab: 8. Juni 1999

Beschreibung:

Ficino was the leading philosopher of the Medici court, a magus and musician, an enormously influential teacher and correspondent, and the scholar responsible in large part for the Renaissance revival of Neoplatonism. His outstanding achievements were twofold. He translated the whole of Plato and Plotinus into Latin, along with a number of other Neoplatonic treatises, including some by the Pseudo-Areopagite; and he accompanied these translations with dense, often speculative commentary that was imbued with the principles of ancient Neoplatonism. But he was also an original thinker deeply interested in theology, metaphysics, magic, music theory, the history of pre and post Socratic philosophy, and in reconciling Platonism with Christianity. This lecture course will focus on: some of the ways he presented and reinterpreted the Platonic dialogues which he deemed most profound; his principles of interpretation and his genealogy of ancient wisdom; and his achievements as an apologist. It would be useful if students had some acquaintance with the 'Apology', 'Symposium', 'Phaedrus', 'Timaeus', 'Sophist', 'Parmenides', 'Ion', books 6,7 and 10 of the 'Republic', book 12 of the 'Laws', and 'Epinomis'.


Die platonische Tradition nach Ficino


Allgemeines


Veranstaltungsart: Vorlesung (2stündig, GkTPh)
Dozent: Prof. Dr. Eckhard Keßler
Ort / Zeit / Anfang: Hauptgebäude, HS 129 / Freitag 11 - 13 / ab: 7. Mai 1999

Beschreibung:

Die philosophische und philosophiehistorische Bedeutung Marsilio Ficinos, der, vor 500 Jahren verstorben, den ganzen Platon aus dem Griechischen ins Lateinische übersetzte, liegt nicht nur darin, daß er der zuvor in der westlichen Welt nur fragmentarisch bekannten platonischen Lehre die Rückkehr auf die philosophische Bühne ermöglichte und auch nicht nur darin, daß er darüber hinaus durch eigene Werke in der philosophischen Diskussion seiner Zeit originäre Positionen vertreten hat, sondern auch und nicht zuletzt darin, daß er neue Orientierungen und Perspektiven eröffnet hat, die für die Philosophie und die Kultur der Renaissance und über sie hinaus der Neuzeit insgesamt fruchtbar werden sollten.

Am bekanntesten wurde sein jüngerer Zeitgenosse und <Mitplatoniker" Giovanni Pico della Mirandola, der auf den Spuren Ficinos und seines Verständnisses des Platonismus erstmals die menschliche Subjektivität als schöpferische Freiheit reflektiert und ein universales Modell der Einheit aller Philosophien und Theologien entwirft, das bis zum Ende des 16. Jahrhunderts immer wieder zur Verteidigung der einen Wahrheit gegen den Zerfall der Philosophie in die Pluralität der philosophischen Schulen beschworen wird. Am erfolgreichsten ist die "Philosophie der Liebe", die, vor allem in den privaten Vereinigungen der "Akademien" gepflegt, einer zwischen erkenntnisorientierter vita contemplativa und handlungsorientierter vita activa angesiedelten "ästhetischen" Lebensweise den Weg bereitet, die in den "schönen Künsten" ihren Niederschlag finden wird. Die am wenigsten nachvollziehbare Konsequenz aus dem Platonismus Ficinos scheint der Verzicht auf Philosophie zu sein, wie er sich, mit unterschiedlicher argumentativer Begründung bei Ficinos Freund, dem "Philologen" Angelo Poliziano und bei Giovanni Picos Neffen, dem "Skeptiker" Gianfrancesco Pico beobachten läßt.

Die Vorlesung will versuchen, nicht nur die notwendigen philosophiehistorischen Informationen zu vermitteln, sondern auch die jeweiligen philosophischen Profile nachzuzeichnen und auf ihre Vertretbarkeit hin zu überprüfen.

Literatur:

Literatur im Verlauf der Vorlesung


Machiavelli: Breite und Focus seines politischen Denkens


Allgemeines


Veranstaltungsart: Proseminar (2stündig, P, GkTPh)
Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Mittwochs 17-19 / ab: 5. Mai 1999

Beschreibung:

Gute, spannende politische Philosophie ist häufig theoretisches Denken für zeitgenössische Praxis. Machiavelli ist heute primär durch nur einen seiner Texte im allgemeinen Bewußtsein: De principatibus ("Der Fürst"), und wird häufiger als bloßer politischer Theoretiker denn auch als Praktiker der mit seinen Texten reale Wirkungen in seinem politischen Umfeld erzielen wollte, gelesen - und wird durch diese Beschränkung auf einen einzigen Text und das Absehen von den Funktionen seiner Texte häufig missverstanden. Das Seminar will versuchen Machiavellis politisches Denken auf einer deutlich breiteren Textbasis zu untersuchen, im Kontext zu interpretieren, und so besser verständlich zu machen.

Teilnahmevoraussetzungen:

Bereitschaft zu aktiver Teilnahme an den Diskussionen und gegebenenfalls Bereitschaft zur Übername eines Kurzreferats.

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Proseminararbeit und/oder Übernahme eines Hauptreferats; aktive Teilnahme.

Literatur:

Die meisten der Texte, mit denen sich das Seminar beschäftigen wird liegen in deutscher Übersetzung vor und werden ab sofort im Semesterapparat (neben den italienischen Texten) zur Verfügung gestellt.
Ab sofort ist dort auch ein Preprint einer kurzen Einführung von mir zu Machiavelli, die demnächst in einem Sammelband der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft erscheinen wird, ausgelegt. (Dieser Text ist ebenfalls zugänglich unter URL: http://www.phil-hum-ren.uni-muenchen.de/php/Kuhn/ePub/MachFBlum.htm )
Sehr kurz und ziemlich konventionell, und gerade daher vielleicht als Einführung in m.E. problematische Zugangsweisen geeignet: Hueglin, Thomas O.: Actuality and illusion in the political thought of Machiavelli in: Journal of Early Modern History Vol. 2 (1998), No. 4, pp.395-399.


Logik und Rhetorik in Rudolf AgricolasDe inventione dialectica


Allgemeines


Veranstaltungsart: Proseminar (2stündig, S, GkTPh)
Dozent: Dr. Rudolf Schicker
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, 406 / Dienstag 15 - 17 / ab: 4. Mai 1999

Beschreibung:

In dieser Schrift aus dem ausgehenden 15. Jahrhundert beschreibt der Verfasser eine Methode der Findung, Klassifizierung und Anordnung von Begriffen und Themen zum Zweck deren leichterer Verfügbarkeit (nicht nur) für das philosophische Gespräch, also das Handwerkszeug, mit dem jeder Studierende der Philosophie sich vertraut zu machen hat. Im Seminar werden zunächst diejenigen Schriften aus der Antike behandelt, mit denen Agricola sich auseinandersetzt, nämlich die Topika des Aristoteles sowie Ciceros Topica und De inventione. Anschließend soll in Form interpretierender Lektüre versucht werden, herauszuarbeiten, wie Agricola die antiken Theorien verarbeitet und wo er Neuerungen angebracht hat.

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Ein Schein kann mit einer am Seminarthema orientierten Hausarbeit erworben werden.

Bemerkungen:

Die Texte werden in deutscher Sprache gelesen


Metaphysikbegründungen der frühen Neuzeit: Campanella und Descartes


Allgemeines


Veranstaltungsart: Proseminar (2stündig, M, O)
Dozent: Dr. Rudolf Schicker
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, 406 / Dienstag 13 - 15 / ab: 4. Mai 1999

Beschreibung:

Das Seminar stellt zunächst Herkunft und Bedeutung(en) des Begriffs 'Metaphysik' vor und führt in die Hauptthemen der Aristotelischen Metaphysik ein.
Auf einen Überblick über die spätantike und mittelalterliche Tradierung und Kommentierung der Aristotelischen Metaphysik folgt die ausführliche Auseinandersetzung mit den Argumentationen Tommaso Campanellas und René Descartes' zugunsten einer traditions-, d.h. aristoteleskritischen Metaphysikkonzeption. Der Interpretation zugrunde liegen werden das erste Buch der Campanellaschen Metaphysica sowie die Descartesschen Meditationes de prima philosophia und der Discours de la méthode.

Leitthemen der Interpretation werden sein:

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Ein Schein kann mit einer am Seminarthema orientierten Hausarbeit erworben werden.

Literatur:

Sämtliche Texte werden in deutscher Übersetzung gelesen.


Grundbegriffe der aristotelischen Psychologie


Allgemeines


Veranstaltungsart: Proseminar (2stündig, NPh, GkTPh)
Dozent: Dr. Helmut Viechtbauer
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Montag 18-20 / ab: 3. Mai 1999

Beschreibung:

Das Seminar behandelt Aristoteles' naturphilosophische Schrift "Über die Seele". Im Mittelpunkt stehen die Theorie der Erfahrungserkenntnis (Buch II) und die besonders folgenträchtige Lehre vom Intellekt (Buch III, 4-5), die in der Tradition bei den griechischen, arabischen und lateinischen Kommentatoren der aristotelischen Schrift eine eigene Dynamik entfaltet hat. Ein Ausblick versucht die wesentlichen Positionen zu charakterisieren.

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Proseminarscheine können sowohl mit schriftlichen Arbeiten als auch mit Referaten erworben werden.

Literatur:

Textgrundlage:


Plato's "Republic" in the Renaissance


Allgemeines


Veranstaltungsart: Hauptseminar (2stündig, P, GkTPh)
Dozent: Prof. Michael J. B. Allen, PhD
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Mittwochs, 14-16 / ab: 9. Juni 1999

Beschreibung:

The 'Republic' was unknown as such to the Latin Middle Ages, though some of Plato's more controversial formulations in the dialogue were infamous via Aristotle and other ancient polemicists, and via Augustine and some of the other Church Fathers. Interestingly, it was among the first of Plato's works to capture the attention of translators in the early Renaissance. Uberto Decembrio at the Milanese court of the Visconti in 1402 published a pioneer rendering in collaboration with the Greek emigre scholar Manuel Chrysoloras, and this was redone in 1439-40 by his son. A third and better rendering was made by the minor Genoese humanist Cassarino. Finally, Ficino, who made partial use of Uberto's version, produced an authoritative translation in his great Plato volume of 1484, along with quite extensive commentary. Ficino was deeply influenced by the Neoplatonic readings of Plotinus and Proclus, and the work provided him from early on in his career with a number of central ideas. After a survey of the humanists' 'Republic', we will work our way through the dialogue with Ficino's eyes, reconstructing his Florentine Neoplatonic reading(s) and by way of reference to Proclus's huge 'In Rempublicam'. At the close, we will try to assess the nature of its impact on Ficino's own thought. Members of the seminar should have a general knowledge of the 'Republic'.


Einführung in G. B. Vicos "Prinzipien einer neuen Wissenschaft über die gemeinsame Natur der Völker"


Allgemeines


Veranstaltungsart: Hauptseminar (1stündig, GKTPH, GPh)
Dozent: Prof. Dr. Leonardo Amoroso
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Mo-Fr 15-16, Mi u. Fr. 16-17 Colloquium / ab: 3. Mai 1999 / bis: 7. Mai 1999 [!]

Beschreibung:

Um dem Leser einen ersten Eindruck von seinem Hauptwerk Prinzipien einer neuen Wissenschaft über die gemeinsame Natur der Völker (1744) zu vermitteln, entwarf Vico selbst eine allegorische Tafel mit zahlreichen "Hieroglyphen", deren Bedeutung er in der Einleitung seines Werkes ausführlich erklärte. Das Seminar beabsichtigt - als Einführung in das Hauptwerk Vicos - diesen Text (d.h. die Idee des Werkes. Erklärung des an den Anfang gestellten Bildes, die als Einleitung in das Werk dient) in deutscher Übersetzung (und unter Berücksichtigung der italienischen Originalfassung) zu lesen und zu diskutieren. Dabei soll auch die Gesamtstruktur des Werkes dargestellt werden. Gelegentlich wird das Seminar außerdem kurze Abschnitte aus anderen Teilen dieses Werkes und/oder auch Stellen aus anderen Werken Vicos heranziehen.

Teilnahmevoraussetzungen:

Die Teilnehmer/innen sind aufgefordert, sich den kurzen Text Idee des Werkes ... schon vor Beginn des Seminars zu beschaffen (und ihn - soweit möglich - auch bereits ein erstes Mal zu lesen).

Literatur:

Vico, Giambattista: Prinzipien einer neuen Wissenschaft über die gemeinsame Natur der Völker, Hamburg [Meiner] 1990, S. 1-39.

Bemerkungen:

Hauptseminar mit Kolloquium. Veranstaltung im Rahmen des Erasmusprogramms. Veranstaltung findet nur zwischen 3. Mail und 7. Mai 1999 statt!


Die Platonisierung der scholastischen Physik im 16. Jahrhundert: Giordano Bruno


Allgemeines


Veranstaltungsart: Hauptseminar (3stündig, NPh, O)
Dozent: Prof. Dr. Eckhard Keßler
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Donnerstags, 10-13 / ab: 6. Mai 1999

Beschreibung:

Obwohl seit dem Beginn der Renaissance mit der Rezeption der Vielfalt der antiken Philosophenschulen alle Voraussetzungen gegeben waren, die auf Aristoteles und die aristotelische Tradition konzentrierte scholastische Philosophie abzulösen, konnte diese sich in den Schulen und Universitäten weiterhin behaupten - Neues konnte allenfalls außerhalb der Universitäten entstehen oder als Impuls zu Erneuerung und Transformation des Aristotelismus in die institutionalisierte Philosophie Eingang finden. Der Übergang vom mittelalterlichen zum frühneuzeitlichen Naturverständnis konnte daher nur sehr schleppend, häufig unter provokativer Herausforderung, fast immer aber verdeckt gelingen. Er ist aber gerade darum besonders interessant als Beispiel eines oft hinter gleitender Begrifflichkeit verborgenen Paradigmenwechsels.

Giordano Bruno (1548-1600) gehört seit Hegel zu den wenigen Renaissance-Philosophen, die in Deutschland allgemeiner bekannt sind und als Vorbereiter des deutschen Idealismus geschätzt und immer wieder untersucht werden. Er ist aber nicht nur Vorbereiter zukünftiger Entwicklungen, sondern auch selbst Höhe- und Endpunkt vorhergehender Prozesse, die sich in der Person dieses aristotelisch ausgebildeten und neuplatonisch begeisterten Außenseiters der Philosophie des 16. Jahrhunderts manifestieren.

In seinem frühen, mit 36 Jahren in London in italienischer Sprache verfaßten Dialog De la causa, principio e uno - Von der Ursache, dem Prinzip und dem Einen - läßt sich der Prozess der Umdeutung der aristotelischen Tradition unter neuplatonischem Einfluß und die dadurch ermöglichte Begründung einer alternativen Naturphilosophie exemplarisch verfolgen.

Literatur:

Giordano Bruno: Von der Ursache, dem Prinzip und dem Einen, dt.v.A. Lasson, eingel.v.W. Beierwaltes, hg. v. P.R. Blum, Hamburg, Meiner, 1977

[it.: Giordano Bruno: Dialoghi italiani I: Dialoghi metafisici, edd. G. Gentile / G. Aquilecchia, Florenz, Sansoni, 1985, 173-342]


Renaissance-Philosophisches Kolloquium für Magistranden und Doktoranden


Allgemeines


Veranstaltungsart: Oberseminar (2stündig, GkTPh)
Dozent: Prof. Dr. Eckhard Keßler
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / nach Vereinbarung / ab: Dienstag, 11. Mai, 17-19

Beschreibung:

Das Kolloquium soll allen im Kontext der Renaissance-Philosophie im weitesten Sinne Forschenden Gelegenheit geben, ihre Projekte und Arbeiten vor einer interessierten und sachkundigen Zuhörerschaft vorzustellen und zu diskutieren und neue Möglichkeiten der Kooperation eröffnen.

Teilnahmevoraussetzungen:

Interessenten werden gebeten, sich bis zum 4. Mai im Sekretariat persönlich, schriftlich oder telephonisch - Tel. 2180-2266 - anzumelden.

Bemerkungen:

2-stündig/14tägig


Einführung in das wissenschaftliche Informationswesen, insbesondere anhand von Gegenständen aus der Geistesgeschichte der Renaissance


Allgemeines


Veranstaltungsart: Kurs: Theoretischer Teil (2stündig)
Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Donnerstags, 13-15 / ab: 6. Mai 1999

Beschreibung:

Ziel des Kurses ist es, den Teilnehmenden zum einen verbesserte eigene Literatursuchen und Literaturverwendung zu ermöglichen, und ihnen zum anderen auch außeruniversitär nutzbare und gesuchte Zusatzqualifikationen zu vermitteln.

Was für relevante Informationen gibt es? Wo findet man sie? Wie findet man sie? Wer hilft einem dabei? Wie setzt man sie für eigene Veröffentlichungen ein? Wie erzeugt man Ressourcen die für andere nützlich sind?

Die Veranstaltung soll Kenntnisse über Bedingungen, Techniken und Praktiken wissenschaftlicher Kommunikation vermitteln. Die Beispiele und Schwerpunkte werden - soweit tunlich - aus der Geistesgeschichte der Renaissance gewählt. Die im einzelnen behandelten Themen sind zum guten Teil abhängig von den Interessen und Vorkenntnissen der Teilnehmenden.

Zu den Themen, die behandelt werden können gehören:

Teilnahmevoraussetzungen:

Rechtzeitige Anmeldung (Anmeldeformulare liegen ab spätestens Anfang der Semesterferien im Sekretariat des Instituts [Ludwigstr. 31/IV, Zimmer 402] aus, Anmeldung bitte vor 20. April). Die Teilnahme am "theoretischen Teil" ist auch ohne Teilnahme an den beiden anderen Kursteilen möglich, erscheint aber nur begrenzt sinnvoll. Bitte halten Sie mit mir Rücksprache, falls Sie nur am "theoretischen Teil" teilnehmen wollen.

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Eine Bescheinigung über erfolgreiche Kursteilnahme wird aufgrund regelmäßiger aktiver Teilnahme an allen drei Teilen des Kurses und ausreichender Bearbeitung der Praktikumsaufgaben erteilt.

Literatur:

Verweise auf gedruckte Literatur scheinen wegen der Weite der Gegenstände, und vor allem wegen der sehr raschen Veränderungen im wissenschaftlichen Informationswesen wenig sinnvoll. Zu einzelnen Themen werden Merkblätter zur Verfügung gestellt.

Bemerkungen:

ACHTUNG: Wegen der erfahrungsgemäß erforderlichen sehr hohen Betreuungsintensität und wegen der beschränkten Zahl der zur Verfügung stehenden Praktikums-PCs ist die Teilnehmerzahl begrenzt.


Einführung in das wissenschaftliche Informationswesen, insbesondere anhand von Gegenständen aus der Geistesgeschichte der Renaissance


Allgemeines


Veranstaltungsart: Kurs: Praktikum (10stündig)
Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, Bibliothek / Donnerstags, 15-19, Freitag 9-13 / ab: 6. Mai 1999

Beschreibung:

Ziel des Kurses ist es, den Teilnehmenden zum einen verbesserte eigene Literatursuchen und Literaturverwendung zu ermöglichen, und ihnen zum anderen auch außeruniversitär nutzbare und gesuchte Zusatzqualifikationen zu vermitteln.

Für die behandelten Themen siehe die Informationen zum "theoretischen Teil".

In diesem zweiten Kursteil werden auf Basis des im "theoretischen Teil" besprochenen verschiedene Aufgaben durch die Teilnehmer/innen eigenständig bearbeitet, wobei der Dozent jederzeit für Hilfestellungen, Rat, etc. etc. pp. zur Verfügung steht.

Teilnahmevoraussetzungen:

Rechtzeitige Anmeldung (Anmeldeformulare liegen ab spätestens Anfang der Semesterferien im Sekretariat des Instituts [Ludwigstr. 31/IV, Zimmer 402] aus, Anmeldung bitte vor 20. April). Bereitschaft zur regelmäßigen und aktiven Teilnahme an allen drei Kursteilen.

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Eine Bescheinigung über erfolgreiche Kursteilnahme wird aufgrund regelmäßiger aktiver Teilnahme an allen drei Teilen des Kurses und ausreichender Bearbeitung der Praktikumsaufgaben erteilt.

Literatur:

siehe "theoretischer Teil"

Bemerkungen:

ACHTUNG: Wegen der erfahrungsgemäß erforderlichen sehr hohen Betreuungsintensität und wegen der beschränkten Zahl der zur Verfügung stehenden Praktikums-PCs ist die Teilnehmerzahl begrenzt.


Einführung in das wissenschaftliche Informationswesen, insbesondere anhand von Gegenständen aus der Geistesgeschichte der Renaissance


Allgemeines


Veranstaltungsart: Kurs: Vorstellung und Besprechung von Arbeiten (2stündig)
Dozent: Dr. Heinrich C. Kuhn
Ort / Zeit / Anfang: Ludwigstr. 31/IV, 403 / Donnerstags, 10-12 / ab: 20. Mai 1999

Beschreibung:

Ziel des Kurses ist es, den Teilnehmenden zum einen verbesserte eigene Literatursuchen und Literaturverwendung zu ermöglichen, und ihnen zum anderen auch außeruniversitär nutzbare und gesuchte Zusatzqualifikationen zu vermitteln.

Für die behandelten Themen siehe die Informationen zum "theoretischen Teil".

In diesem dritten Kursteil wird das vorgestellt und diskutiert, was die Teilnehmenden im Praktikum erarbeitet haben. Zudem besteht von Fall zu Fall die Gelegenheit zur Diskussion einschlägiger neuerer Literatur und von vertiefenden Diskussionen zu Themen, die im "theoreischen Teil" behandelt wurden.

Teilnahmevoraussetzungen:

Rechtzeitige Anmeldung (Anmeldeformulare liegen ab spätestens Anfang der Semesterferien im Sekretariat des Instituts [Ludwigstr. 31/IV, Zimmer 402] aus, Anmeldung bitte vor 20. April). Bereitschaft zur regelmäßigen und aktiven Teilnahme an allen drei Kursteilen.

Voraussetzungen für Scheinerwerb:

Eine Bescheinigung über erfolgreiche Kursteilnahme wird aufgrund regelmäßiger aktiver Teilnahme an allen drei Teilen des Kurses und ausreichender Bearbeitung der Praktikumsaufgaben erteilt.

Literatur:

siehe "theoretischer Teil"

Bemerkungen:

ACHTUNG: Wegen der erfahrungsgemäß erforderlichen sehr hohen Betreuungsintensität und wegen der beschränkten Zahl der zur Verfügung stehenden Praktikums-PCs ist die Teilnehmerzahl begrenzt.




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