Glanzvolle Tugend

 

Giovanni Pontanos Traktat ‚De magnificentia’ im Kontext der humanistischen Moralphilosophie

 

von Matthias Roick

 

München, 2001

 

Schriftliche Arbeit zur Erlangung des akademischen Grades Magister Artium am Seminar für Geistesgeschichte und Philosophie der Renaissance der philosophischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München.

 

INHALT

 

 

 

Inhalt:

1 Einleitung

 

1.1 Giovanni Pontano: Ein Humanist in Neapel

1.2 Ein kurzer Blick auf die Werke

1.2.1 Dichtungen und Poetik

1.2.2 Dialoge

1.2.3 Traktate

1.3 Der kulturelle Kontext der ‚magnificentia’

 

2 Themenstellung: Die Idee einer philosophischen ‚magnificentia’

 

3 Vorbereitung der Untersuchung

 

3.1 Pontanos Vorwort zu ‚De magnificentia’

3.2 Stellung und Merkmale der ethischen Tugend

 

4 Untersuchung der ‚magnificentia’

 

4.1 Gegenstand der ‚magnificentia’: Umgang mit Geld

4.2 Der Unterschied von ‚liberalitas’ und ‚magnificentia’

4.2.1 Die ‚Größe’

4.2.2 Die Zielsetzung

4.2.3 Der Selbstbezug der ‚magnificentia’

4.2.4 Geben und Nehmen

4.3 Das Ziel der ‚magnificentia’

4.4 Die Mitte der ‚magnificentia’ und entgegengesetzte Extreme

4.4.1 Die Extreme bei Aristoteles und den Kommentatoren

4.4.2 Pontanos neue Bezeichnung der Extreme

4.4.3 Pontanos Ausgestaltung der Extreme

4.4.4 Die Mitte der ‚magnificentia’ und ihre Eigenschaften

4.4.4.1 Der ‚magnificus’ als Wissender

4.4.4.2 Der Vorrang des Werks

4.5 Die Formulierung des Mittels als ‚aptum’

4.5.1 Die Rolle der ‚dignitas’

4.5.2 Die Person des ‚magnificus’

4.5.3 Religiöse und öffentliche ‚magnificentia’

4.5.4 Arten der öffentlichen ‚magnificentia’

4.5.5 Die private ‚magnificentia’

4.5.6 ‚splendor’ und ‚conviventia’

 

5 Schlussbemerkung und Ausblick

 

6 Literaturverzeichnis