Vorschläge zur Gestaltung von HTML-Pages

Stand: 9. Januar 1997, Autor: Heinrich C. Kuhn


Allgemeines

Da immer häufiger Wünsche an Bibliothekarinnen, Bibliothekare, und andere Mitarbeiter der Max-Planck-Gesellschaft herangetragen werden, WWW-Pages in HTML zu schreiben, scheinen einige Vorschläge zur Gestaltung derartiger Pages nicht unangebracht.

Mehr als nur Vorschläge, Anregungen sind hier nicht beabsichtigt: Ihre eigenen WWW-Pages sollten den Wünschen Ihres eigenen Instituts, Ihrer eigenen Bibliothek, Ihrer eigenen Arbeitseinheit entsprechen, auch wenn diese mit den hier gegebenen Vorschlägen nicht vereinbar sein sollten.

UND: Sobald diese "freigegeben" sind, sollten auch von den Bibliotheken der Max-Planck-Gesellschaft die offizillen Gestaltungsregeln für WWW-Angebote der Max-Planck-Gesellschaft angewendet werden, und die hier in dem Dokument das Sie gerade lesen gegebenen Vorschläge höchstens dort beachtet werden, wo sie nicht im Widerspruch zu den erwähnten offiziellen Gestaltungsregeln stehen!

Dieses Dokument setzt voraus, daß Sie bereits über Grundkenntnisse in HTML verfügen. Sollte das noch nicht der Fall sein, so konsultieren Sie bitte die Dokumentation Ihres Browsers (Mosaic z.B. kommt normalerweise mit einer guten Online- Einführung zu HTML), konsultieren Sie die inzwischen durchaus vorhandene Literatur zu HTML, oder die "ursprüngliche" Spezifikation von HTML , oder eine der anderen Spezifikationen von HTML , oder besuchen Sie einen Kurs (die Internet- Einführungen der Generalverwaltung der Max- Planck-Gesellschaft für Bibliothekarinnen und Bibliothekare der Max-Planck-Gesellschaft z.B. enthalten auch eine Einführung in HTML).

Eine hervorragende und sehr ausführliche Einführung zu HTML hat Hubert Partl geschrieben:
Hubert Partl: "HTML-Einführung. Hypertext Markup Language die Sprache des World Wide Web
Diese Einführung, die auch Äußerungen zur effizienten Verwendung von HTML, und damit Elemente eines "StyleGuide" enthält, ist zugänglich unter:

Und: Sie sollten erwägen einen Blick auf folgendes zu werfen:
Stefan Karzaunikat: "Deluxe-Version der Goldenen Regeln für schlechtes HTML" Sehr lesenswert, finden anscheinend zunehmend Beachtung ... [:-)]. Wenn Sie einen Browser verwenden, den Sie so konfiguriert haben, daß er Markup so umsetzt wie Sie das wollen, und der FONT-tags, <blink> u.dgl. ignoriert sollten Sie vielleicht auch zusätzlich mit einer neuren Netscape-Version (am besten in Standard- Konfiguration) auf die Regeln gucken: Lohnt sich an einigen Stellen ... .

Wenn Sie (von den hier gegebenen teilweise deutlich abweichende, aber gute) Vorschläge einer anderen Institution zum Thema "Gestaltung von WWW-Pages" sehen wollen, können Sie (z.B.) das Style Manual der Univertsität Yale konsultieren.

Kurzgefasst und in vielem brauchbar sind die " UW- Madison Libraries Web Page Standards and Guidelines "

Wenn Sie Verbesserungsvorschläge oder Kritik zu diesem Dokument hier haben: bitte senden Sie sie an mich (eMail: kuhn@mpg-gv.mpg.de oder hck@ipp-garching.mpg.de (Mail an letztere Adresse lese ich derzeit häufiger)). Ich bin für jede Stellungnahme dankbar!



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Inhalts dieses Dokuments

Dieses Dokument gibt vorschlagsweise Antworten auf folgende Fragen:



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Version von HTML

Es gibt inzwischen mehrere Versionen von HTML, die sich im Sprachumfang deutlich unterscheiden. Die Auswahl der Version sollte aber m.E. nicht primär im Blick auf den "Geschmack" des Anbieters einer WebPage erfolgen, sondern im Blick auf diejenigen, die seine Dokumente nutzen,. lesen sollen oder wollen.

Die meisten WebPages werden von Leuten genutzt werden, die nicht alle den selben WebBrowser verwenden. Gehen Sie hier von einem "gemischten Publikum" aus, von Zugiffen mit Hilfe von:

Sie sollten versuchen, Ihre HTML-Version so zu wählen, daß Ihre Dokumente für möglichst alle Zugriffsinstrumente (Browser) sinnvoll lesbar sind.
Das wiederum heißt, daß Sie eine möglichst "allgemeinverständliche" Version wählen sollten, eine, mit der möglichst alle Browser zurecht kommen.
Dies wiederum heißt, daß Sie weder "proprietäre" Versionen, wie die von Netscape verwenden sollten, noch allzu moderne Versionen.
Ich rate Ihnen daher (im Interesse Ihrer Leser) zum Gebrauch der "altertümlichen" Version, des "ursprünglichen" HTML , zumindest noch für eine nicht unbeträchtliche Anzahl von Monaten.

HTML 3.0 ist bekanntlich nicht in Kraft gesetzt worden, und HTML 3.2 ("Wilbur", der aktuelle Entwurf des W3C für einen HTML-Dialekt der mächtiger ist als HTML 2 und weniger mächtig [dafür aber wahrscheinlich "tolleranter" gegenüber häufiger genutzten bslang "proprietären" Sprachelementenals HTML 3.0]) befindet sich noch im Entwurfsstadium. Es gibt daher derzeit keinen moderneren Dialekt von HTML, der als "Standard" von mehr als nur einigen Browsern richtig interpretiert würde. Daher: Nochmals der Rat: Schreiben Sie im Zweifelsfall "altmodisches" HTML!

Auch für Zeiten wenn es wieder neuere, standardisierte HTML-Versionen geben wird gilt: Mit dem Umstieg auf neuere Versionen sollten Sie sich Zeit lassen, ihn nicht gleich auf die allerneueste Version durchführen, und vor allem, versuchen Ihre WebPages zu gestalten, ohne Gebrauch von Auszeichnungen zu machen, mit denen nur ein Browser-Typ etwas anfangen kann.

Bevor Sie sich entscheiden, von diesen ratschlägen abzuweichen sollten Sie einen Blick auf den Text von Jahn Rentmeister " >>This page optimized for ...<< - arguing with customers - " werfen.



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Hilfsmittel zum Schreiben von HTML

Das Einfügen "von Hand" von HTML-Tags ist bereits bei tags wie <li> recht störend, das Einfügen von "&uuml;" für "ü", von "&szlig;" für "ß" etc. noch mühseliger, abgesehen davon, daß es zu (für den Schreiber) recht unlesbarem Text führt.
Zudem ist es doch recht fehlerträchtig, HTML-Texte völlig "von Hand" zu schreiben, und dann nur wenige Zeilen pro Bildschirm mit dem Browser sehen zu können, weil man am Ende der ersten Überschrift ein "<h1>" statt einem "</h1>" eingefügt hat ... .

Daher hat inzwischen eine Anzahl von Leuten HTML-Editoren (zum leichteren Schreiben von HTML) und HTML-Konverter (um Dateien, die mit Textverarbeitungsprtogrammen wie z.B. WinWord geschrieben worden sind in HTML zu "übersetzen") geschrieben. Qualität, Leistungsfähigkeit und Fehlerhaftigkeit sind recht unterschiedlich. Wie üblich kostet ein Teil der besseren Produkte Geld, aber auch ein Teil der "kostenlosen" Produkte ist recht brauchbar.

Die Zahl derartiger Editoren und Konverter ist inzwischen sehr groß und wächst immer noch weiter.

Um herauszufinden, was für die Umgebung, in der Sie arbeiten zur Verfügung steht, konsultieren Sie am besten Ihr lokales Rechenzentrum, führen eine Archie-Suche nach "2HTML", "toHTML" oder "HTML" durch, oder (wenn Sie zur Max-Planck-Gesellschaft gehören) fragen Herrn Dr. Neumann von der Generalverwaltung (eMail: neumann@mpg- gv.mpg.de ).

Wenn Sie mit WinWord 6.0 arbeiten, mit etwas weniger Komfort auskommen können, und dafür etwas mehr Gestaltungsfreiheit schätzen, könnte für Sie u.U. die Kombination von HTML-Editor und HTML-Konverter interessant sein, mit der das vorliegende Dokument erstellt wurde, und die bereits an mehreren Stellen der Max-Planck-Gesellschaft im Einsatz ist.



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Grafiken (Bilder)

Bilder sind häufig schön, bunt, und erfreuen das Auge. Das Logo der eigenen Institution oben und/oder unten auf einer WebPage stärkt die "corporate identity".

Aber:
Die Übertragung eines Bytes Bildinformation benötigt genausoviel Zeit und belastet das (derzeit ohnehin nicht sehr schnelle) Netz genausostark wie die Übertragung eines Bytes Textinformation. Wenn Sie Ihre WebPages nur im eigenen Hausnetz zur Verfügung stellen, kann Ihnen das im Normalfall gleichgültig sein. Wenn Sie aber auch Leser haben oder erwarten, die über externe Leitungen zugreifen, so bbedenken Sie bitte, daß diese häufig werden ziemlich lange auf die Übertragung Ihrer Bilder werden warten müssen, wenn die Bilder zu groß bzw. zu feinauflösend sind.
Eine Schreibmaschinen-Seite Text benötigt rund 3000 Bytes. Bilder und Logos, die eine Größe von weniger als 1500 Bytes haben, können Sie meiner Erfahrung nach ohne größere Bedenken einsetzen, da die Wartezeit hierfür durchaus noch hinnehmbar ist.
Bei allen Bildern, die größer als 1500 Bytes sind, sollten Sie hingegen nachdenken, ob diese Bilder wirklich eine ihrer Größe entsprechende Informationsmenge übertragen, und ob Sie nicht erwägen sollten, statt dem Bild besser Textinformation zu einzusetzen.

Bitte:
Überlegen Sie also bei größeren Bildern für externe Leser:



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Multimedia (Sounds und Filme)

Sound und Filme brauchen immer recht viel Platz. Da HTML (zumindest derzeit) kein "inlining" von derlei zulassen, sondern nur Hyperlinks auf entsprechende Dateien, bei denen die Leser des aufrufenden Dokuments selbst entscheiden können, ob sie das Angebotene hören oder sehen wollen, ist das recht unproblematisch.
Eine Einschränkung bei der Verwendung von Sound und Filmen liegt eher darin, daß Sie durchaus nicht davon ausgehen können, daß Ihre Leser über entsprechende Abspielprogramme ("Player", "Viewer") verfügen.

Der Rest ist dann "nur" noch eine Frage von Leitungsgeschwindigkeiten, Netzbelastung, und (wenn Ihre Leser volumenabhängig für ihren Anschluß zahlen) Kosten ... .



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Titel

Um Browser nicht zu irritieren braucht jedes HTML-Dokument einen Titel.

Was zwischen "<title>" und "</title>" steht wird von den meisten Browsern für die Titel-Zeile des Fensters ("Window-bar", "caption bar") verwendet. Der Titel sollte daher kurz und prägnat sein.
Bei zumindest eingen Browsern gibt dieser Eintrag auch den "memnonischen Titel" falls das entsprechende Dokument in ein Menü oder eine "hotlist" aufgenommen wird. Der Titel sollte daher möglichst aussagekräftig sein.
Zudem werden die Titeleinträge auch von einigen automatisch erstellten Katalogen von Internetresourcen für ihre Katalogeinträge verwendet. Der Titel sollte daher auch so etwas wie ein "Schlagwort" für den primären Inhalt des Dokuments sein.

Es ist nicht sinnvoll, dabei den Namen der entsprechenden Datei als Titel zu verwenden, da dieser den meisten Lesern bereits von ihrem Browser an anderer Stelle angezeigt werden wird.

Bitte beachten Sie: Die Verwendung von sogenannten "entities" (wie z.B. &Auml; für Ä) ist zwar völlig legales HTML, aber sie wird zumindest von den meisten derzeit eingesetzten Browsern nicht korrekt interpretiert. Verzichten Sie daher auf die Verwendung von "entities" in HTML-Titel-Einträgen bis sich diese Situation geändert hat. (In Überschriften [also z.B. zwischen <h1> und </h1>] ist die Verwendung von "entities" hingegen unproblematisch.)



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Überschriften

Standard-HTML erlaubt sechs Überschriften-Ebenen. Das gibt beträchtliche Flexibilität, ermöglicht aber auch einiges Unerfreuliche.

Wie die Überschriften wiedergegeben werden, hängt von den (meist änderbaren) Einstellungen des Browsers Ihres jeweiligen Lesers ab, nicht von Ihnen.
Wenn Sie sehen wollen, wie die sechs Überschriftenebenen für Ihren Brwoser, so wie er bei ihnen konfiguriert ist, aussehen, so klicken Sie bitte hier .

Bitte verwenden Sie die Überschriftenformatierungen nicht um normalen, inhaltlich informierenden Text, oder Einträge in einer Liste darzustellen: Derlei nimmt viel Bildschirmplatz weg, bringt keine zusätzlichen Informationen und wirkt wie DURCHGEHENDE GROSSSCHREIBUNG in eMails: Der Leser fühlt sich leicht "typographisch angeschriehen".

Verwenden Sie die Überschriftsformatierungen daher besser selten, und auf Überschriften beschränkt. Empfehlenswert ist es, die erste Überschriftenebene ("<h1>") nur einmal pro Dokument, ganz zu Beginn zu verwenden, und die zweite Überschriftenebene ("<h2>") nur für Hauptabschnitte Ihres Dokuments.
Die anderen Überschriftenebenen können Sie für kleinere Unterabschnitte, und für Unterüberschriften verwenden. Z.B.:

Max-Planck-Gesellschaft


Generalverwaltung


Bibliothekskoordination

Um der "optischen Klarheit" des Dokuments willen empfiehlt es sich im Normalfall, nicht alle sechs Überschriftenebenen in ein und dem selben Dokument einzusetzen, die erste und zweite sind meistens ausreichend.

Es gibt Browser, die mehr als sechs Überschriftenebenen zulassen (Win-Mosaic 20alpha6 z.B. sieben). Bedarf dafür ist mir nicht bekannt. Um Schwierigkeiten mit Browsern, die sich an Standard-HTML halten, zu vermeiden, kann man sich wohl ohne große Einbußen an Lesbarkeit auf maximal (!!!) sechs Ebenen beschränken.



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Informationen, die in keinem Dokument fehlen sollten

Ihre Leser sind häufig daran interessiert, wie aktuell das Dokument ist, das sie gerade lesen. Daher sollte jedes Dokument zu Anfang eine Angabe darüber enthalten, wann es geschrieben bzw. (gegebenenfalls) wann es das letzte Mal verändert wurde.

Ihre Leser haben möglicherweise Kritik, Verbesserungsvorschläge, oder gar Lob für Ihr Dokument, die sie an die komptetente Stelle "loswerden" wollen. Daher sollte Ihr Dokument einen Hinweis auf seinen Autor tragen, der auch Ihre eMail-Adresse enthält.

Der Kontext eines Dokuments sollte erreichbar sein. Daher sollte jedes Dokument einen Verweis auf die Homepage des Autors bzw. seiner Organisationseinheit enthalten. Homepages von Organisationseinheiten sollten eine Verweis auf die Homepage der übergeordneten Organisation enthalten.

Längere Dokumente sollten in ihren Unterabschnitten Verweise auf ihre Inhaltsübersicht enthalten.



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Umlaute

Wenn Sie Umlaute und andere Sonderzeichen (ÄÖÜäöüßéèÁ& agrave; etc.) "einfach so" in Ihr Dokument einfügen, ist zu erwarten, daß viele Leser statt dessen andere, überaschende und irritierende Sonderzeichen sehen werden. (Das Internet ist hier recht deutlich von UNIX geprägt ... .) Verwenden Sie daher statt derartigen Sonderzeichen (wie beim Gebrauch von eMail) die Umsetzung in mehrere Nicht-Sonderzeichen (also z.B. "ae" statt "ä") oder, noch besser, verwenden Sie einen HTML-Editor oder HTML-Konvertierer, der Ihre Umlaute in HTML- tauglichen Code (z.B. "&auml;" für "ä") umsetzt. Für WinWord steht in der Generalverwaltung der Max- Planck-Gesellschaft ein derartiges Hilfsmittel zur Verfügung.



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Sprache

Deutsch? Oder Englisch? Oder beides?
Sie werden sich hier am Leserkreis orientiren müssen.

Es gibt Max-Planck-Institute, die - Wissenschaftler als leser erwartend - mit rein Englischen WebPages gute Erfahrungen gemacht haben.
Andere Institute bieten ihre Informationen in beiden Sprachen an. Wenn Sie nur kurze Informationen anbieten wollen, ist dies gewiß die beste Lösung. Wenn Ihre Informationen länger sind, bedeutet Zweisprachigkeit beträchtlichen Arbeitsaufwand, für den an vielen Stellen nicht genug Arbeitskapazität zur Verfügung steht.
Wir hier in der Generalverwaltung sehen unseren Leserkreis mehr in den Verwaltungen und vor allem Bibliotheken der Institute, wo wir davon ausgehen können, daß Deutschkenntbnisse vorhanden sind. Für ein zweisprachigkes Angebot haben wir nicht die nötige Arbeitskapazität. Wir haben uns daher für ein Angebot nur in Deutsch entschieden. Wenn in größerem Umfang Wünsche nach Englischen Paralleltexten kommen sollten, können wir das vielleicht ändern.

Deutsch? Oder Englisch? Oder beides?
Wie gesagt: Sie werden sich hier am von Ihnen erwarteten Leserkreis orientiren müssen.



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Länge


Viele lange Dokumente, oder ein kurzes Dokument?

Vermutlich sprich alles dafür, einen längeren Text nicht auf mehrere kurze WebPages aufzuteilen, sondern, wie dieses Dokument hier, als eine einzige WebPage mit "internen Verweisen" anzubieten, denn:

  1. So muß nur einmal beim Laden gewartet werden, statt mehrere Male. Daß das eine Laden dabei länger dauert, als mehrere kürzere Ladevorgänge je für sich dauern würden, kann m.E. zunehmend vernachlässigt werden, da die meisten moderneren Browser es erlauben schon während des Ladens zu lesen. Und auch wenn der Leser einen Browser verwendet, der das nicht gestattet, so kann er sich doch bei einem einzelnen langsamen Warten eine Tasse Kaffee holen, während er sonst mehrmals überlegen müßte, ob die Wartezeit wohl ausreichend sei, eine Zigarette aus der Packung zu nehmen und einige ruhige Züge zu inhalieren, und wohl, gleich wie er sich entscheidet, in der Hälfte der Fälle enttäuscht werden wird.
  2. So kann zusammengehörige Information auf einmal lokal gespeichert oder ausgedruckt werden.
  3. So kann man dem potentiellen Leser bereits bei dem Link auf das Dokument einen sinnvollen Hinweis darauf geben, mit wieviel Byte information er rechnen kann. (Man sollte derlei m.E. bei allen Verweisen auf Dokumente, die größer als ca. 50000 Bytes sind, tun! [daß ich selber es nicht bei allen derartigen Dokumenten getan habe, auf die ich verweise, weiß ich [:- (] ... . ])
  4. So kann die Directory-Struktur des jeweiligen WWW-Servers "flacher" gehalten werden, da zusammengehörige Informationen nicht jeweils in einer eigenen Directory, sondern in ein und dem selben Dokument stehen.
  5. So wird nur ein Slot im Cache des jeweiligen Browsers belegt, so daß der leser schneller (ohne neues Laden) zu mehr vorher gelesenen Dokumenten gehen kann, als sonst, wenn der Cache wietergehend oder gar vollständig durch kleine "Teildokumente" zu ein und dem selben Thema belegt wird.
  6. Und ein Argument für Administratoren: So können die Leser mit einem einzigen Scroll-Vorgang das ganze Dokument überblicken, statt sich jeweils von Dokument zu Dokument hangeln zu müssen.
  7. Vielleicht gibt es noch weitere gute Gründe. Ich bin bereits durch die oben angeführten überzeugt.

Zugegeben: Es gibt angeblich HTML-Editoren, die keine Dokumente von mehr als 32000 Bytes (ca. 10 Schreibmaschinen-Seiten) Länge bearbeiten können - was nun wieder für die Aufteilung auf mehrere kleinere Dokumente sprechen könnte, aber: das dürfte eher ein Argument dafür sein, den HTML-Editor zu wechseln, als dafür das Dokument aufzuteilen ... .



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GV-Hilfsmittel zum Schreiben von HTML


(Dokumenten-Vorlage für WinWord 6.0 dt.)

Es handelt sich um eine WinWork 6.0 dt. Dokumentenvorlage mit dem Namen "HTML.dot".
Sie verfügt über drei "eigene" Symbolleisten, deren "Buttons" jeweils Makros zugeordnet sind. Sie sehen in Version 1.3 des Hilfsmittels so aus:

Sie leisten (von links nach rechts) folgendes:

  1. Oberste Funktionsleiste:
    1. Fügt Absatzendemarke ein
    2. Fügt Zeilenendemarke ein
    3. Fügt "horizontal ruler" zwischen Absatzendemarken ein

    4. Fügt Bild ein
    5. Fügt Hyperreference ein
    6. Fügt "named anchor" ein

    7. Beginnt eine unnumerierte Liste
    8. Beendet selbige
    9. Beginnt eine numerierte Liste
    10. Beendet selbige
    11. Fügt einen Listeneintrag ein

    12. Beginnt ein Glossar ("description list")
    13. Fügt einen Glossareintragstitel ein
    14. Fügt einen Glossareintrag ein
    15. Beendet ein Glossar ("description list")

    16. Beginnt Formatierung als "Code"
    17. Beendet Formatierung als "Code"

    18. Beginnt Formatierung "Preformatted Text"
    19. Beendet selbige

  2. Mittlere Funktionsleiste:
    1. Beginnt Formatierung als Überschrift erster Ordnung
    2. Beendet Formatierung als Überschrift erster Ordnung
    3. Beginnt Formatierung als Überschrift zweiter Ordnung
    4. Beendet Formatierung als Überschrift zweiter Ordnung
    5. Beginnt Formatierung als Überschrift dritter Ordnung
    6. Beendet Formatierung als Überschrift dritter Ordnung
    7. Beginnt Formatierung als Überschrift vierter Ordnung
    8. Beendet Formatierung als Überschrift vierter Ordnung
    9. Beginnt Formatierung als Überschrift fünfter Ordnung
    10. Beendet Formatierung als Überschrift fünfter Ordnung
    11. Beginnt Formatierung als Überschrift sechster Ordnung
    12. Beendet Formatierung als Überschrift sechster Ordnung

    13. Fügt HTML-Code für "Kaufmännisches Und" (&) ein
    14. Fügt HTML-Code für Größerzeichen (>) ein.
    15. Fügt HTML-Code für Kleinerzeichen (<) ein.
    16. Fügt HTML-Code für Anführungszeichen (") ein.

  3. Untere Funktionsleiste:
    1. Fügt HTML-Code für Beginn eines HTML-Dokuments ein
    2. Fügt HTML-Code für Ende eines HTML-Dokuments ein
    3. Fügt HTML-Code für Beginn des Titels eines HTML- Dokuments ein
    4. Fügt HTML-Code für Ende des Titels eines HTML- Dokuments ein

    5. Setzt Umlaute und andere gebräuchlichere Sonderzeichen in die entsprechenden HTML-Codes um
    6. Zeichnet Fetten, kursiven, und fettkursiven Word-Text mit den entsprechenden HTML-tags aus

    7. Überprüft (nicht ganz vollständig) die Konsistenz der HTML-Verwendung im Dokument

    8. Erlaubt das Speichern des umgesetzten Dokuments als "MS- DOS-Text mit Zeilenumbrüchen"

    9. Führt folgende Operationen in einem Durchgang durch:
      • Setzt Umlaute und andere gebräuchlichere Sonderzeichen in die entsprechenden HTML-Codes um
      • Zeichnet Fetten, kursiven, und fettkursiven Word-Text mit den entsprechenden HTML-tags aus
      • Überprüft (nicht ganz vollständig) die Konsistenz der HTML-Verwendung im Dokument
      • Erlaubt das Speichern des umgesetzten Dokuments als "MS-DOS-Text mit Zeilenumbrüchen"
    10. Gibt Auskunft über die Versionsnummer des Hilfsmittels und ähnliches.

Wichtigere Neuerungen:
Zusätzlich zum Obigen wurde inzwischen (in Version 1.9 von HTML.DOT) die Möglichkeit eingefügt, das erstellte Dokument mit einem Browser der eigenen Wahl betrachten zu können.
Zudem wurde die Möglichkeit geschaffen, nach der Beendigung der Arbeit am Dokument WinWord-Fußnoten in HTML-Fußnoten umzusetzen. (Voraussetzung: Es muß eine Textmarke mit Namen "Fußnoten" im WinWord-Dokument gesetzt sein als Ziel an dem die Fußnoten im HTML-Dokument eingefügt werden sollen.)

Wenn Sie Interesse an diesem Hilfsmittel haben, so schicken Sie bitte eine entsprechende eMail an kuhn@mpg-gv.mpg.de : Ich setze mich dann mit Ihnen in Verbindung.



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Überschriften-Formatierungen


Wiedergabe auf Ihrem Browser

Hier sehen Sie, wie die unterschiedlichen Überschriftenebenen durch Ihren Browser dargestellt werden:

H1:

Dieser Text hier ist mit "<H1>" und "</H1>" formatiert.

H2:

Dieser Text hier ist mit "<H2>" und "</H2>" formatiert.

H3:

Dieser Text hier ist mit "<H3>" und "</H3>" formatiert.

H4:

Dieser Text hier ist mit "<H4>" und "</H4>" formatiert.

H5:
Dieser Text hier ist mit "<H5>" und "</H5>" formatiert.
H6:
Dieser Text hier ist mit "<H6>" und "</H6>" formatiert.



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Tabellen

Tabellen gehören zu den in "normalen", für Papier gedachten Dokumenten zu den durchaus häufigeren Textelementen. Dennoch ist ihre Umsetzung in HTML nach wie vor nicht völlig unproblematisch. Neuere Versionen von HTML unterstützen spezielle "Tags" zu Tabellen, und so ist es auch möglich, mit diesen neueren Varianten von HTML Tabellen zu erstellen, die durchaus ansprechend aussehen: aber: leider nicht beim Betrachten mit allen Browsern: Mindestens eine Weise, Tabellen zu realisieren bringt nur mit neueren Versionen von Netsape brauchbare Ergebnisse, alle anderen Verwendungen der "Tabellen-Tags" bringen zumindest beim Betrachten mit allen älteren Browsern wenig brauchbare Ergebnisse.

Ich würde daher weiterhin dazu raten, zumindest dann, wenn Sie browserunabhängige Lesbarkeit sicherstellen wollen, statt der speziellen, neuen, schönen "Tabllen-Tags" die altmodische Lösung zu wählen, und Tabellen als Text zwischen <pre> und </pre> stellen: Zum Beipiel so:

BEIPIEL-TABELLE:
================

Sektion        Anzahl Max-Planck-Institute
-------        ---------------------------
   B                    28
   C                    27
   G                    13

                              (Stand: 1.7.'95)

Die Umsetzung längerer, komplizierterer Tabellen in Text zwischen <pre> und </pre> ist "von Hand" etwas umständlich. Aber es gibt Programme, die Tabellen aus Textverarbeitungsprogrammen recht brauchbar in derlei "preformatted text" umsetzen.
Sie finden derartige Programme z.B. mit Archie-Suchen nach "RTFTOHTM." bzw. nach "RTFTOHTML" (im Falle, daß ihr Textverarbeitungsprogramm Text im RTF-Format abspeichern kann). Sie können zur Suche nach derartigen Programmen z.B. die ArchiePlex-Form- Abfrage TH Darmstadt verwenden.



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Frames

"Frames" dienen dazu, dem Leser Information auf mehrere (im Idealfall gleichzeitig lesbare) (Unter-) Fenster eines Browsers mit graphischer Benutzeroberfläche verteilt anzubieten. Wenn sich der Inhalt eines der (Unter-) Fenster ändert können die Inhalte eines oder mehrerer anderer derartiger (Unter-) Fenster gleichbleiben. Sie ermöglichen es z.B. für ein aus mehreren Text-Dateien bestehendes Angebot ein und die selbe Navigationsauswahl in einem derartigen (Unter-) Fenster anzubieten, die nicht neu geladen werden muß, wenn die Text-Dateien dieses Angebots in einem anderen (Unter-) Fenster angezeigt werden.

Es kann zwar durchaus sein, daß es Web-Angebote geben kann, die nur mit Hilfe von "Frames" so sinnvoll wie möglich darstellbar sind, aber:
Falls Sie "Frames" verwenden wollen, so bedenken Sie bitte:

  1. Es gibt nicht unwenige Browser, die mit "Frames" nicht umgehen können, und für deren Nutzer die Inhalte von Frames höchsten über den Umweg eines Blicks auf die "rohe" HTML-Kodierung des Dokuments und Aufruf der "Einzelteile" "von Hand" sichtbar werden. Derlei Browser sind: Mosaic, ältere Versionen von Netscape, ältere Versionen von Lynx, Cello ... .
  2. Nach allem was (zumindest mir) bekannt ist werden die Inhalte von "Framesets" von zumindest den meisten, wenn nicht allen, Suchmaschinen nicht indiziert.
  3. Der Umgang mit "Frames" kann auf schwächer ausgebauten Client-Rechnern zu Schwierigkeiten beim Laden des "Frameset" führen.
  4. "Frames" führen zu einem Verlust an "Linearität" Ihres Dokuments und werden daher oft mehr "Orientierungsenergie" seitens der Aufrufenden benötigen als sie für inhaltlich ähnliche Dokumente ohne "Frames" erforderlich sind.
  5. Ein nicht unbeträchtlicher Teil der Nutzer des WWW hält recht wenig vom Einsatz von "Frames" und reagiert zumindest gelegentlich mit einer gewissen Ablehnung unabhängig vom Inhalt der Angebote wo "Frames" eingesetzt werden. (Siehe hierzu die von Lars Eilebrecht zusammengestellten Ergebnisse einer Umfrage zur Akzeptanz von Frames ).
  6. Die Weise wie nicht-graphische Browser mit "Frames" umgehen kann sehr von dem abweichen, was man bei der Erstellung von Dokumenten mit "Frames" vom Verhalten der graphischen Brwoser die "Frames" unterstützen ausgehend erwartet.

Wenn Sie trotzdem "Frames" verwenden wollen oder müssen: Bitte: Bieten Sie einen sinnvollen Alternativtext für Nutzer deren Browser keine "Frames" darstellen können, oder die die Frames-Darstellung ausgeschaltet haben unter Verwendung des NOFRAMES-Tag. (Nur wenige Ihrer Leser werden Ihre Seite aufgerufen haben um zu erfahren, daß sie sich bitte Browser XYZ besorgen und installieren sollen, und auch die Nutzer von Suchmaschinen werden durch einen solchen Text als einziger Inhalt ihres Douments der indexiert wird nicht auf Ihre "eigentlichen" Inhalte aufmerksam werden ...)



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